Der Mensch als SELBSTGESTALTER SEINES SCHICKSALS durch Anwendung geistiger Prinzipien des HERMES TRISMEGISTOS

INNERER SEELISCHER REICHTUM - die innere REALITÄT

Wer innerlich seelisch reich ist, hat damit die Basis für ein wahrhaft sinnvolles, bejahendes, frohes Leben, das er in innerer Freiheit selbstbewusst und selbstverantwortlich gestalten kann.

Der Mensch ist fähig, SELBSTGESTALTER SEINES SCHICKSALS zu werden durch die Anwendung der Hermetischen Prinzipien und durch die SELBSTERKENNTNIS von:

WER BIN ICH ?

WOHER KOMME ICH ?

WARUM BIN ICH HIER ?

WOHIN GEHE ICH ?

WER IST DAS ICH ?

Wer wirklich seriös auf die Suche geht, sich selbst zu entdecken, findet den größten, höchsten und wertvollsten Schatz. Und der Mensch erkennt, dass er trotz seiner äußeren Bildung, seines äußeren Images und seiner äußeren Werte bisher nur ein dumpfes Raupendasein gefristet hat.

Erkenntnis ist erst möglich, wenn man die Chance der Unterscheidung wahrnimmt.

Ein einfaches Beispiel:
Ein Kind, das mit dem Bewusstsein aufwächst, dass der Sinn des Lebens ausschließlich in materiellen Werten liegt - weshalb eine gute Schulbildung angestrebt wird, damit durch einen guten Beruf das gute Einkommen und dadurch das gute Leben gesichert ist -, ein Kind, dessen Bewusstsein also vorwiegend auf äußere Werte fixiert wird, hat es schwer, unterscheiden zu können zwischen äußeren Werten und innerem seelischen Reichtum.
Es fehlt der andere Pol zur Unterscheidung. Dadurch fehlt die Vergleichsmöglichkeit. Und darum gibt es keinen Maßstab zum Urteilen und zum Entscheiden.

Das menschliche Raupendasein

So hält der Mensch durch eine einseitige Bildung, die vorwiegend auf äußere Werte fixiert ist, das dumpfe Raupendasein für den "normalen" Lebenszustand. Auch die Raupe kann auf ihrer Ebene Freude oder Befriedigung an ihrem Leben haben - solange sie keine Vergleichsmöglichkeiten hat.

Erst wenn sie vom wundervollen, lichten Leben des SCHMETTERLINGS hört, der sich frei fliegend in den Schönheiten der Natur bewegt, entsteht die Sehnsucht nach diesem freien Lebenszustand.

Die Mehrzahl der Menschen fristet, ohne es zu wissen, dieses dumpfe Raupendasein, das sie für den Normalzustand hält, da echte Vergleichsmöglichkeiten durch fehlende systematische Bildung nicht existieren ..... für die meisten.

Der wahre Mensch

Tatsächlich wollen wir durch die folgenden Ausführungen Anhaltspunkte zu einer seriösen Ausbildung erleben, welche Wege notwendig sind, um in uns, diesem äußeren Menschen, den glorreichen Schatz: - den wahren inneren Menschen, zu finden in seiner unsterblichen inneren GEISTIG-SEELISCHEN Größe.

Die großen geistigen Lehrer von der Antike bis zur heutigen Zeit, zu denen u.a. auch namhafte Physiker, Gehirnforscher und Biologen zählen, erkannten und anerkannten den Menschen in seiner Dreigliederung als KÖRPER-SEELE-GEIST-Einheit.

Der geisteswissenschaftlichen Forschung liegt die Erkenntnis und Erfahrung zugrunde, daß der wahre Mensch ein unsterbliches geistig-seelisches Wesen ist, das nur vorübergehend einen Körper trägt zum Zwecke einer "individuellen Bewusstseins-Evolution", die nur auf der Erde möglich ist. Symbolisch und kurz dargestellt:

An den Reibflächen der Materie entzündet sich das INDIVIDUELLE MENSCHLICHE BEWUSSTSEIN, um vom irdischen zum SELBSTBEWUSSTEN GÖTTLICHEN BEWUSSTSEIN zu gelangen, und zwar im eigenen FREIEN WILLEN.

Der WAHRE MENSCH ist der im physischen Körper lebende INNERE MENSCH, der als geistig-seelisches Wesen das Ebenbild der GOTTHEIT ist.

In der Ur-Seele des geistigen Ur-Menschen widerspiegelt sich und lebt das Göttliche Ur-Wort:

ICH BIN der ICH BIN.

In der SEELE individualisiert sich die GOTTHEIT im Erkenntnisakt:

ICH BIN.

Die Lebensaufgabe des erkennenden Menschen

Die Aufgabe des um Erkenntnis ringenden Menschen ist es nun, in seiner Seele das Göttliche ICH zu erleben. Denn dieses ICH ist ja der Ausdruck der Göttlichen ALL-WEISHEIT, ALL-LIEBE und ALL-MACHT.

Wenn der Mensch das Göttliche ICH in sich erkennt, erringt und erlebt, lebt er in SEINEM GÖTTLICHEM GEIST und daher in SEINEM WILLEN und kann in SEINER LIEBE schöpferische Werke vollbringen.

Der Mensch lebt jedoch nicht ohne sein individuelles Bewusstsein im HOHEN GÖTTLICHEN ICH. Der Sinn und das Ziel der menschlichen BEWUSSTSEINS - EVOLUTI0N liegt ja gerade darin, "individuell selbstbewusst und selbstverantwortlich im freien Willen" vom kleinen personenbezogenen "Alltags-ich" - der uns allen gegebenen notwendigen Egozentrik - sich zum HOHEN ICH zu entwickeln,

Nur als individuell selbstbewusstes "ich" gelange ich zum HOHEN ICH. Es ist eine Steigerung und Entfaltung des Bewusstseins:

vom instinktiven -> zum unbewussten -> zum bewussten -> zum überbewussten SELBST- oder ICH- BEWUSSTSEIN

zu gelangen.

Kann dies zu Stolz und zur Überheblichkeit führen ? Das Gegenteil ist der Fall, nämlich:

Überheblichkeit, Stolz, Rechthaberei usw. sind der Ausdruck unseres "kleinen ego's", unseres Egoismus'.

Im selben Ausmaß, in dem wir die egoistischen Seiten in uns beobachten und erkennen und allmählich besiegen, im gleichen Maße können wir bei richtiger Vorgehensweise potentiell die Kraft, Weisheit und Liebe des HOHEN ICH erringen. Dies erfordert Geduld und Disziplin und auch Tapferkeit, Rückfälle zu ertragen - möglichst mit Humor.

Der Mensch ist prädestiniert, eine grandiose Metamorphose zu erleben:

einen "Quantensprung im Bewusstsein"

Bloße Worte können niemals den immensen inneren geistig-seelischen Reichtum ausdrücken, der sich in schöpferischen Taten und Resultaten widerspiegelt, wenn der Mensch systematisch - ausdauernd sich umfassend bildet, seinen hohen inneren Wert zu entdecken, und diese geistigen Werte mutig in Wort und Tat einfließen läßt.

Handlungen, die die Liebe und Weisheit zur Grundlage haben, drücken sich im Laufe der Zeit in segensreich-machtvollen Friedensstrategien aus. Unsere Zeit ändert sich rapide. In allen Bereichen brechen alte Strukturen auf. Neue werden verlangt.

Das veränderte Denken - die Macht der Gedanken

Neue Strukturen können nur durch ein neues oder verändertes Denken der Menschen entstehen. Die alten Strukturen basieren fast ausschließlich auf äußerem Profit, auf äußerem Image, auf äußeren Machtansprüchen - in Kürze dargestellt.

Der Mensch, der bereit ist, durch die Metamorphose zu gehen, sollte sich der MACHT SEINER GEDANKEN bewusst werden. Denn aus dem Gedanken, der Idee, der Vision ist alles entstanden und wird alles entstehen. Die schöpferische Macht liegt in der IDEE, die zum WORT wurde und dann zur TAT.

Das Studium der geistigen Gesetze des HERMES TRISMEGISTOS zeigt die gestaltende Macht der Gedanken wie auch die innere geistige Größe des Menschen auf.

Die WAHRE LIEBE

Der Mensch hat die Möglichkeit, seine immensen inneren seelischen Kräfte und seine innere geistige Größe zu erkennen und selbstbewusst und eigenverantwortlich sein Schicksal zu gestalten zum Wohle von Mensch und Natur.

Die Gnade des menschlichen Seins liegt in seiner Individualität:

in seiner Ich-Bewusstseins-Evolution: sich vom kleinen "ich" zum HOHEN ICH

zu entwickeln.

Der Dünger zu diesem geistig-seelischen Wachstum ist die LIEBE zum HOHEN ICH, zur individuellen GOTTHEIT in sich selbst wie in jedem anderen. Auf der Stufe des HOHEN ICH's finden wir die EINHEIT und die WAHRE BRÜDERLICHKEIT in dem EINEN - GOTT, der in jeder Seele als ALL-LIEBE und ALL-WEISHEIT lebt.

Darum die Forderung: liebe Dich selbst, so hast Du die Kraft, den anderen zu lieben.

Wie kann ich mich selber lieben, wenn ich meine Unvollkommenheiten und daraus entstandenen Taten erkenne ?

Ohne den unscheinbaren Samen, der in der dunklen Erde sein Leben fristet bis er sich hingibt, kann die herrlichste Blume nicht geboren werden. Ohne das kleine Alltags-ich mit seiner individuellen positiven und negativen Persönlichkeits-Struktur kann das HOHE ICH nicht aus dem Menschen geboren werden.

Das kleine "ego" ist das "Samenkorn", das in körperlich-irdisch-materiellen Verhältnissen allmählich heranwachsen soll zur krönenden Blüte des HOHEN ICH.

Auch wenn das Samenkorn unscheinbar aussieht, so hat es doch die ganze INFORMATION der herrlichen Blume in sich. "In jedem Teilchen ist stets die Information des Ganzen". Und jedes Teil drückt in seiner besonderen Form und individuellen Eigenart das GANZE aus. Das Ganze gebiert die Teile, und das Ganze ist das verbindende, lebensspendende und erhaltende Prinzip in allem. In unserer Darstellung ist das Ganze das "Schöpferische Prinzip", die GOTTHEIT.

Darum sollen wir das Samenkorn, unser kleines ich, das die ganze göttliche Information in sich trägt -, dieses kleine Samenkorn-ich mit all seinen Schwächen und Unvollkommenheiten voll akzeptieren, denn erst aus dem "ich" als "Embryo" kann das wahre ICH herauswachsen.

Aber wir sollen jederzeit bereit sein, die Schattenseiten unseres Alltags-ich zu erkennen und überwinden zu wollen. Jede Überwindung ist ein Schritt zum HOHEN ICH.

Die individuelle innere Freiheit

Und dies bedeutet auch, dass sich nur jeder selbst in freiem individuellen Willen entwickeln kann. Kein anderer kann dies für uns tun. Wir können Ratschläge und auch Wissen vermitteln oder uns anhören. Doch der FREIE WILLE des anderen muß stets beachtet werden. Denn jeder kann nur selbst seine individuelle Bewusstseins-Entwicklung auf seinem eigenen individuellen Weg in seinem eigenen individuellen Tempo und mit seinem individuellen Willen vollziehen. Diese Aussage gilt für den Erwachsenen. Kinder sollte man liebevoll-autoritär erziehen. Damit wächst im Kind Disziplin und ein starker Wille, der für eine spätere positive Selbsterziehung so notwendig ist.

Die Stufenleiter der Bewusstseins-Evolution zeigt sich auf der klaren Linie vom ich -> zum ICH. Keiner kann sich auf der Stufenleiter des anderen entwickeln, denn hier findet er nicht sein eigenes ich, sondern das des anderen.

Daraus ergibt sich klar, daß man nicht einen anderen Menschen anbeten oder sich ihm "blind" glaubend unterordnen sollte. Still können wir im anderen das GÖTTLICHE lieben wie in uns selbst.

Ohne egoistisches Ich - kein HOHES ICH

Hin und wieder bin ich bei diesen Ausführungen in meinen Seminaren (siehe ALPHA-TRAINING®) bei einigen Zuhörern auf Missverständnisse gestoßen, indem sie ihre Bedenken äußerten, dass die Betonung des "ich's" doch ein rechter Egoismus wäre. Und einige religiöse Systeme würden doch gerade von der "Auflösung des ich's" sprechen.

Darum liegt mir eine klare Begriffsdefinition am Herzen:

Ja, es geht um die Überwindung des kleinen "ich's", jedoch keineswegs darum, ich-los - ohne Bewusstsein seiner Individualität - im Nichts oder im All, oder in GOTT aufzugehen. Worin soll dann der Sinn der Entwicklung des Menschen auf Erden liegen?

Der hohe Sinn liegt ja gerade darin, durch die Gnade ein individuelles "Ich" sein zu dürfen, im Laufe der Ich-Bewusstseins-Evolution auf der Stufenleiter des Ichs "selbstbewusst" im Hohen ICH, im Göttlichen ICH BIN DER ICH BIN zu erwachen: ICH UND DER VATER SIND EINS und Ihr seid alle MEINE Brüder.

Und wie kann "ich" dieses Hohe ICH erreichen ?

Suchgruppe: "Wie kann ich" mein HOHES ICH erreichen?

BEWUSSTSEINS-EVOLUTION

HERMETISCHE GESETZMÄSSIGKEITEN ZUR GEISTIGEN ENTWICKLUNG

D I E W A H R E R E A L I T Ä T

Wir haben uns unter dem Stichwort "Lebenssinn" - "Wer bin Ich?" erarbeitet, dass es ein "äußeres ich" und ein "inneres ICH" gibt: den äußeren, uns bekannten, Menschen und den inneren, uns noch unbekannten "wahren Menschen"

Wie kann ich mich in diesen wahren Menschen hinein entwickeln, und was erreiche ich dadurch?

Und was hindert mich eigentlich, dieses verborgene HOHE ICH in mir zu entdecken und zu erleben? Manche Leser könnten hier antworten: Meine täglichen Sorgen, meine Probleme, der enorme Arbeits- und Zeitdruck, die Hetze und vieles mehr belasten mich so sehr, dass ich dadurch gehindert bin, auch noch selbststudierend um Selbsterkenntnis zu ringen.

Das 4. Hermetische Gesetz der POLARITÄT

Eines der sieben HERMETISCHEN GESETZE, die ich in meinen Büchern und Seminaren u.a. ausführlich erläutere, ist das 4. "Prinzip der Polarität". In Stichworten dargestellt sagt es aus, dass alles polar ist:
schwarz/weiß, heiß/kalt, positiv/negativ usw. Und nur im Spannungsfeld der Polarität von positiv und negativ kann der Mensch überhaupt zu einer wahren BEWUSSTSEINS-EVOLUTION gelangen.
Das jeweils Negative wird als der notwendige Dünger dargestellt, aus dem das ebenso jeweils Höhere, Bessere erwächst. Allerdings nur, wenn der Mensch einerseits sich sein momentanes Problem tapfer, eventuell analysierend und vernünftig betrachtet, um ihm dann andererseits die ersehnte Lösung vorläufig als "inspirierende Vision" entgegenzustellen.
Die Vision kann zu entsprechenden Aktivitäten inspirieren.
Das 1. Hermetische Gesetz , das ich später noch kurz erläutere, sagt aus, dass alles aus der Idee, der Vision, entsteht, wenn dieser Vision die notwendigen Taten folgen.
Solange der Mensch z.B. nur einseitig auf dem positiven Pol verharrt, fehlt ihm der "Anreiz" zu Veränderungen. (Die Geisteswissenschaft spricht vom "notwendigen 'Reiz' des sogenannten Bösen", siehe das Buch: "DAS SONNENBEWUSSTSEIN" von M. Friebe.
Der Mensch würde im einseitigen VERHARREN z.B. auf dem positiven Pol (der positiven Situation) zur Stagnation, zur Trägheit neigen, denn es ist ja "alles so gut" !
Erst wenn der Mensch in Problemen und Sorgen steckt, ist die Möglichkeit zum kreativen Denken gegeben, um sich durch notwendige Veränderungen - auch in seinem eigenen Denken und Verhalten - ins Bessere hineinzuentwickeln. Im ausführlichen Studium des Polaritäts-Gesetzes wird klar gezeigt, dass der Mensch ohne den jeweils negativen Pol kaum eine Chance zu einer Höheren BEWUSSTSEINS-ENTWICKLUNG hätte .
Mir fällt hier der Satz ein: Wen GOTT liebt, den prüft ER.
Allerdings werden wir an einer Höheren BEWUSSTSEINS - ENTWICKLUNG gehindert, wenn wir uns einseitig auf das Problem fixieren. Diese Fixierung verstärkt die innere seelische Problematik.
Noch ein kurzer skizzenhafter Einblick: Im Laufe der BEWUSSTSEINS-EVOLUTION hat der Mensch die Chance, sich auf der Skala der Polarität von positiv zu negativ zu positiv usw. immer mehr "aufwärts " wie in einer Spirale zu entwickeln bis er im POL DER EINHEIT, in dem beide Pole sich vereinigen, dem höchsten Pol, dem Höchsten Bewusstseins-Zustand, dem ALL-BEWUSSTSEIN, bis der Mensch in diesem höchsten Pol selbstbewusst erwacht: ICH UND DAS HÖCHSTE SIND EINS.
Im Spannungsfeld der Polarität hat der Mensch die Chance, sich vom kleinen Alltags-ich zum HOHEN ICH zu entwickeln. Wenn er möchte.
Dies liegt in seinem eigenen freien Willen.

Das Drama der einseitigen SCHULBILDUNG

Die umfassende, tiefgreifende geisteswissenschaftliche Forschung zeigt, dass der Sinn des menschlichen Seins in einer grandiosen BEWUSSTSEINS-EVOLUTION besteht, an der jeder nur aus freiem Willen aktiv teilnehmen kann oder auch nicht !
Mit nachfolgender Skizze gebe ich einen knappen, groben Einblick in die erwähnte BEWUSSTSEINS-EVOLUTION:

Nun ist durchschnittlich der heutige Mensch zu einem hohen Prozentsatz von seinem UNTERBEWUSSTSEIN manipuliert, ohne dies zu wissen.
Der Mensch meint nur, er denkt, spricht und handelt "selbstbewusst".
Dies ist selten der Fall.
Die meisten Menschen sind Sklaven ihres Unterbewusstseins.
Nur in Stichworten möchte ich diese Darstellung in der Weise erhellen, daß ich gleichzeitig durch "Hausaufgaben" dazu beitrage, wie wir die "Schleier des Unterbewusstseins" lüften können, um allmählich einen echten Eindruck von unserem wahren innersten Selbst, dem HOHEN ICH, zu erlangen.
Leider trägt das öffentliche Schulsystem durch seine einseitige Bildung dazu bei, dass das Bewusstsein des Kindes vorwiegend auf das äußere "Wäg-, Zähl- und Messbare und daher Beweisbare" ausgerichtet ist, das als einzig anerkannte REALITÄT gewertet wird.
GEIST und SEELE sind nicht wäg- und messbar, somit werden sie nicht der anerkannten REALITÄT zugeordnet, und daher gibt es im öffentlichen Schulsystem keine umfassende, seriöse Geistes-Seelen-Kultur, die gleichwertig zu anderen Fächern unterrichtet wird, ja als Basis aller Unterrichtsstunden dient .
Grob dargestellt: es wird der nackte Intellekt gebildet, der sich vorwiegend auf die äußere beweisbare REALITÄT: Materie und Natur ausrichten soll und damit ein äußeres Wertebewusstsein erlangt. Der Intellekt wird jedoch nicht darauf ausgerichtet, um systematisch forschend höhere geistig-seelische Werte erkennend zu erringen, um sie ins äußere Wertebewusstsein bereichernd zu integrieren. Hier gelangen wir zu segensvollen, ganzheitlichen Konzepten in allen Bereichen, die unsere neue Zeit fordert.
Eine echte BEWUSSTSEINS-EVOLUTION als eigentlicher Sinn des menschlichen Seins findet durch unser Schulsystem nicht statt, sondern das Gegenteil wird bewirkt: die vorgenommene einseitige Bildung trägt zu einer Bewusstseins-Einengung bei, die sich auch reduzierend auf die Gehirnaktivität, vorwiegend der rechten Gehirnhälfte, überträgt.

Das 1. Hermetische Gesetz und die HAUSAUFGABE

Sowohl die Erkenntnisse wahrer großer geistiger Lehrer als auch die Jahrtausende alten hermetischen Prinzipien des altägyptischen Eingeweihten TOTH, als HERMES TRISMEGISTOS bei den Altgriechen bekannt und verehrt, zeigen, dass alles aus der Idee, dem Gedanken entsteht,
Das 1. Hermetische Gesetz sagt aus: Alles ist GEIST. Materie ist "verdichteter Geist" - Geist in seiner langsamsten Schwingungsfrequenz.
Der Mensch benutzt die neutrale Substanz "Geist" und formt mit seinem denkenden Ich-Bewusstsein daraus Ideen positiver oder negativer Art. Diese Ideen und die auch daraus entstehenden Visionen können zu Taten werden, die zu sichtbaren Produkten oder Situationen führen. Alles Äußere widerspiegelt also die Gedanken- und Ideen-Qualität der Menschen.
Der Mensch kreiert mittels seiner unsichtbaren, nicht wäg- und messbaren und daher auch nicht beweisbaren Ideen und Gedanken die äußeren sichtbaren, wäg- und messbaren Produkte oder Situationen.
Zum Beispiel: Krieg ist eine sichtbare, beweisbare Situation als Resultat unsichtbarer geistiger Gedanken und Visionen.
Die PRIMÄRE REALITÄTSEBENE ist also die Ebene des unsichtbaren GEISTES, aus der Ideen entstehen und bestehen .
Die SEKUNDÄRE REALITÄTSEBENE ist die sichtbare und beweisbare, die aus der ersteren entstanden ist.
Alle wahren Ursachen liegen immer im Geist.
Max Planck sagte in seinem 1929 in Berlin gehaltenen Vortrag:

"Nicht die sichtbare und vergängliche Materie ist das Reale, Wirkliche, Wahre, denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, UNSTERBLICHE GEIST ist das Wahre."
Die Hausaufgabe, die aus dem ersten Hermetischen Prinzip des Geistes entsteht, lautet:
"WERDE ALLMÄHLICH MEISTER DEINER GEDANKEN, DENN SIE SIND DIE "
BAUSTEINE DEINES SCHICKSALS".

Das 3. Hermetische Gesetz der SCHWINGUNG

Ein weiteres Hermetisches Prinzip sagt aus, dass alles SCHWINGUNG ist. Alles: sowohl Materie, die gleich Energie ist, als auch Gedanken, die sich als informativ-energetische Schwingungsfelder im Unterbewusstsein einnisten und rückwirkend stimulierend aufs Bewusstsein einwirken, im Sinne dieser inneren Eindrücke weiter zu denken und zu handeln. Und dadurch werden diese inneren informativ wirkenden Schwingungsfelder beständig im Unterbewusstsein verstärkt, so dass sie immer massiveren Einfluss auf unser Denken und Handeln ausüben. Das Unterbewusstsein "befiehlt" dem Menschen, und er führt es mit seiner potentiellen Intelligenz und Körperkraft aus, ohne dass er sich dieses Vorganges bewusst ist. Denn der Mensch wird von seinem Unterbewusstsein manipuliert.

Wir können an keiner segensvollen BEWUSSTSEINS-EVOLUTION teilnehmen, wenn wir uns nicht in das notwendige Wissen einleben. Gerne möchte ich Ihnen Mut machen, möglichst mit Humor durchzuhalten. Humor erleichtert so vieles.

Die manipulierende Macht des UNTERBEWUSSTSEINS

Stellen Sie sich vor: jedes Bild, das der Mensch durch die äußeren Sinne wahrnimmt, wird ebenso vom Unterbewusstsein gespeichert und wirkt ebenfalls stimulierend auf sein bewusstes Denken und Handeln ein.
Wir können also sagen:

Der Input - die Software der Gedanken und Bilder - bewirkt
den Output - die Hardware der Handlungen, Produkte, Situationen.
Der Mensch wird zum verantwortlichen Mitgestalter seines eigenen Schicksals. Er ist in der Lage, eigenverantwortlich sein Schicksal zu gestalten, anstatt Spielball des Schicksals zu sein,
Überlegen wir jetzt einmal, welchen unübersehbaren "Müll" durch eine fehlende solide Geistes-Seelen-Kultur der Mensch im Laufe der Zeit in sein Unterbewusstsein (ein Aspekt der Seele) unselektiv einfließen läßt.
Zwar selektiert er die Nahrung für den Körper, keineswegs jedoch für seine Seele, denn ihm fehlt das Wissen von der realen Existenz der Seele.
Und diese inneren seelischen "Speicherungen", die auf unser Denken und Fühlen massiv ungebremst einwirken - solange wir nicht bewusst steuernd eingreifen -, diese inneren Speicherungen stellen unter anderem unseren Charakter, unser erwähntes kleines Alltags-ich - die äußere Persönlichkeit - dar.
Wir leben solange in einem eingeengten Bewusstseinszustand - trotz unserer intellektuellen Bildung -, solange wir von diesen unbewussten inneren Energiefeldern (Speicherungen) unbemerkt manipuliert werden.
Ohne es zu wissen, halten wir uns denkend und handelnd in den Grenzen dieser inneren unbewusst wirkenden Muster auf.
Eine BEWUSSTSEINS-EVOLUTION erfordert, diese inneren Grenzen zu erkennen und zu überwinden .
DER GRÖSSTE SIEG ALLER SIEGE IST DER SIEG ÜBER SICH SELBST - nämlich über diese inneren, unbewußt wirkenden Muster.
Erst dann ist der Mensch wirklich frei, wenn er Meister seiner Gedanken und damit Meister seiner unbewussten Speicherungen - auch Verhaltensmuster genannt - geworden ist.
Und dazu gehört Durchhaltevermögen und Disziplin. Doch dieser Einsatz erscheint gering, wenn die Früchte sich zeigen.
Denn hinter diesen verdunkelnden Schleiern der uns manipulierenden unbewussten Speicherungen, die unser kleines Alltags-ich ausdrückt, hinter diesen Schleiern erwartet uns das HOHE ICH, die UR-SEELE als Spiegel der GOTTHEIT.
Es ist der Ausdruck der Göttlichen All-Weisheit, All-Liebe und All-Macht .
Symbolisch dargestellt: jeder Mensch geht schwanger mit der GOTTHEIT in sich.
Diese geistige Tatsache sollte niemand einfach "blind" glauben, sondern sich das Wissen selbst erringen.

Das 2. Hermetische Gesetz der ENTSPRECHUNG und das CHRISTUS-BEWUSSTSEIN

Das 2. Prinzip des HERMES TRISMEGISTOS könnte erhellend zum besseren Verständnis beitragen. Es sagt aus: DAS OBERE ENTSPRICHT DEM UNTEREN DAS UNTERE DEM OBEREN. Und es wird ausgeführt, daß das Prinzip der SCHWINGUNG die Verbindung von OBEN zu UNTEN und umgekehrt herstellt. Beim näheren Betrachten dieses Prinzips ergibt sich das Bild,

DASS ALLES MIT ALLEM UNIVERSAL VERNETZT IST -
eine universale Einheit darstellt, in der sich die unzähligen Vielfältigkeiten zeigen, die alle Teil der Einheit sind.
Beim genauen Studium der miteinander vernetzten geistigen Gesetzmäßigkeiten lässt sich erkennen, dass geistig-seelisch jeder Mensch mit jedem anderen verbunden ist. Geistig gesehen sind wir alle Brüder und Schwestern.
Assoziieren wir jetzt einmal mit dem Ausdruck DAS OBERE, das höchste Bewusstsein als die SCHÖPFERKRAFT, - den Begriff GOTT.

DAS OBERE ENTSPRICHT DEM UNTEREN - die Schwingungsfelder sind das verbindende Prinzip.
Und das UNTERE assoziieren wir mit dem "irdischen Menschen".
Erkennen Sie das Bild?

DAS OBERE das Höchste Bewusstsein GOTT strömt durch die verbindenden Schwingungsfelder in das sogenannte UNTERE, den irdischen Menschen.
DER MENSCH IST TRÄGER DER GOTTHEIT, er birgt in sich das HÖCHSTE GÖTTLICHE BEWUSSTSEIN.
Jeder Mensch ist prädestiniert, sich

vom irdischen Bewusstsein, dem kleinen Alltags-ich
zum Göttlichen Bewusstsein, dem HOHEN ICH zu entwickeln.
Symbolisch könnte man sagen: GOTT opfert sich in den Menschen hinein, damit der Mensch im Laufe seiner BEWUSSTSEINS-EVOLUTION im HÖCHSTEN BEWUSSTSEIN, in GOTT, selbstbewusst erwachen oder auferstehen kann:
ICH UND DER VATER sind EINS ist der Ausdruck des CHRISTUS - BEWUSSTSEINS als SCHÖPFERKRAFT in allem: sowohl den Kosmos erfüllend - der KOSMISCHE CHRISTUS und die Erde durchdringend (wie oben so unten) als auch zugleich verborgen in der Seele eines jeden einzelnen Menschen als das individualisiert GÖTTLICHE BEWUSSTSEIN mit dem Ausdruck ICH BIN.

Die Achtung der individuellen FREIHEIT des anderen

Ich habe mir diese Erkenntnis in der jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit der philosophischen Geisteswissenschaft errungen, und ich möchte niemanden veranlassen, mir dies "einfach zu glauben", sondern jeder sollte selbst - wenn er dies möchte -, sich dieses Wissen erringen. Nur das selbst aus freiem Willen errungene Wissen, das auch so gut es geht gelebt werden soll - hilft, Zweifel zu überwinden und in einer tiefen Überzeugung zu leben. Ohne sich "wissend zu fühlen", denn in der theoretischen Erkenntnis der alles durchdringenden Weisheit wächst eine innere Bescheidenheit. Ich erlebe im Rahmen meiner Möglichkeiten dieses alles durchdringende schöpferische Bewusstsein als das GÖTTLICHE LEBENSPRINZIP in allem, dessen sich der Mensch durch die Gnade seines denkenden Ich's allmählich erkennend bewusst werden kann, wenn dies sein Wille ist.
Niemand kann ihn dazu zwingen, und er sollte sich nicht manipulierend bedrängen lassen, denn wer sich manipulieren läßt, unterstützt das Negative.
Und ich erkenne und erlebe immer deutlicher, dass es neben dem notwendigen seriösen Wissen auf diesem Gebiet - das ständig vertieft werden sollte - ganz besonders die LIEBE ZUM GÖTTLICHEN LEBENSPRINZIP in allem und vor allem in sich selbst wie in jedem anderen ist, die dem Bewusstsein zur ENTFALTUNG verhilft.
Da es um die Evolution des Ich-Bewusstseins geht: vom kleinen personenbezogenen "Alltags-ich" zum HOHEN GÖTTLICHEN ICH - kann dieser Weg nicht durch Trance-Zustände erreicht werden, sondern stets nur durch das eigene selbstbewusst wahrnehmende Ich-Bewusstsein.
Darum ist es so wesentlich, niemanden bedrängen oder überzeugen zu wollen, damit greifen wir in den freien Willen des anderen ein, der sich nur auf seine individuelle Weise entwickeln kann .
Auch wenn ich mich im Sinne dieser aufgeführten notwendigen Geistes-Seelen-Kultur vorwiegend auf geisteswissenschaftliche Erläuterungen konzentriert habe, so bedeutet dies keineswegs ein "Abheben vom Alltag". Im Sinne der REALITÄT kann es nur um GANZHEITLICHE KONZEPTE gehen: eine echte, seriöse Spiritualität mit der daraus resultierenden wahren Ethik in alle Bereiche praktizierend zu integrieren: in Bildung, Wirtschaft, Politik, Technik, Wissenschaft, Kultur usw. Hieraus ergibt sich eine inspirierende Hoffnung für eine erfreuliche Zukunft
Es ist für den Menschen, der die Sehnsucht nach einer wahren BEWUSSTSEINS-EVOLUTION hat und die dazu notwendige Gedanken-Kultur praktiziert, erlebbar, durch die erwähnte ENTFALTUNG des Bewusstseins die bisher vertraute dreidimensionale REALITÄT zu durchdringen und in die multidimensionale REALITÄT sich bewusst wahrnehmend einzuleben.
Auch einige Physiker unserer Zeit haben die herkömmlich engen Grenzen der Materie forschend und erkennend durchbrochen und erleben diese multidimensionale Realitätsebene. Mit Ehrfurcht und Liebe sprechen sie nunmehr vom GÖTTLICHEN, von der SCHÖPFERKRAFT, in jedem Teilchen, in allen Bereichen und in allen Lebensprinzipien, oben wie unten.
Wir leben in einer neuen Zeit, die ein verändertes, neues Denken erfordert, um neue höhere Realitäts-Dimensionen zu erkennen und den herkömmlichen engen Realitäts-Begriff zu erweitern. Wenn wir diese neue Denken in alle unsere Planungen und Aktivitäten einfließen lassen, gehen wir einer hoffnungsfrohen, erfreulichen Zukunft entgegen.

Ich wünsche Ihnen Freude am Leben.


NEIDER UND FAULHEIT

Neidische, demagogische "Verbraucherschützer" und "Umweltschützer", neocheatende Politiker und Bürokraten, bösartige Diktatoren und Ayatollahs reißen genügend Macht an sich, um ihre neidischen Zerstörungen direkt auszuüben. Um diesen Neid aber zu verschleiern, operieren Politiker. Theologen und neocheatende Demagogen unter der trügerischen Standarte des "Guten" für alle, sozialer "Gerechtigkeit", des "Friedens" und der Gleichheit, während sie fortlaufend Werte plündern, indem sie die Produktiven angreifen und schädigen.

Den meisten Neidischen fehlen jedoch die Macht und die Hilfsmittel, um Werte direkt zu zerstören. Um ihren Neid zu befriedigen, fördern sie destruktive Anlässe, die von den demagogischen "Verbraucherschützern", "Umweltschützern", Theologen, Politikern, Sozial-Intellektuellen propagiert werden.

Ein Mensch kann seinen Neid nur dadurch kurieren, daß er ein seblst-genügsamer Erzeuger marktfähiger Werte wird, um wirkliche, echte Kompetenz und Selbstachtung zu erlangen. Bei dem, der nicht kuriert wird, wird die Bösartigkeit des Neides weiterwachsen und ihn in feindseligem Haß gegen alle produktiven Menschen, objektiven Werte und das Leben selbst verzehren.

Anders ausgedrückt, mit wachsendem Neid zerstört man sein Potential, echtes Wohlergehen, psychische Freuden und Glück zu erlangen. Um sich aus den Klauen des Neides zu befreien, muß man den Neid erst einmal identifizieren. Als nächstes muß man den Hang zum Neid dadurch reduzieren, daß man in zunehmendem Maße produktiv und kompetent wird, von eigenen Anstrengungen zu leben. Dann kann eine Metamorphose stattfinden, die die neidische Angst vor dem objektiv Guten in einen leidenschaftlichen Wunsch nach dem objektiv Guten verwandelt. Mit der Entwicklung zu einem unabhängigen, selbstgenügsamen Hersteller von Werten verblaßt jeder Neid und es beginnt ein neues, erregendes Leben mit wachsendem Wohlergehen, psychischer Freude und dauerndem Glück.

Herstellern produktiver Werte stehen Wohlergehen und Glück immer offen. Erst aber müssen sie sich von der unverdienten Schuld befreien, die ihnen von den sie umgebenden Neidern unterschoben wird. Die Produktiven müssen erkennen, daß sie diejenigen sind, die die wirkliche Macht verdient haben und die ohne Schuldgefühle ihr Glück und Wohlergehen sammeln können.

Neo-Tech stellt die Auswirkungen von Mystizismus und Neid denen der Werteerzeugung und Selbstachtung scharf gegenüber (Ref: Tafel 71 NTRE). Ein Mensch kann in die neidfreie Zone nicht hinüberwechseln, bevor er dazu durch logisches Denken bezüglich konsequenten Bemühens, durch kontinuierliches Werteschaffen für andere selbstgenügsam zu sein, kompetent genug ist.

Wie bereits erläutert wurde, stellen Faulheit und Unehrlichkeit Grundübel dar, für die man sich willentlich entscheidet. Es geben Menschen der Faulheit und Unehrlichkeit die Erlaubnis, sich zu ihrem eigenen großen Schaden in ihnen zu entfalten. Faulheit und Unehrlichkeit sind die Grundursachen für den Neid. Hinzu kommt, daß dieses Versagen durch Faulheit zu Wachstumstod und psychischem Tod führt (siehe Einfluß ausübender Wissensvorteil 98). Und dieser Tod bedeutet den Verlust der Freude und des Glücks, die das Leben bereithält.

Faulheit schließt stets Mystizismus ein, der den bewußten Geist unterhöhlt. Man muß sich lebenslang und unaufhörlich bemühen, die Fähigkeiten zu erhalten, begrifflich zu denken, die zu einem körperlich und geistig gesunden Leben erforderlich sind. Im Gegensatz hierzu heißt körperliche und geistige Faulheit, daß man in den Schlüsselfunktionen versagt, die für ein unabhängiges Eigenleben und Glück unumgänglich sind.

Faulheit und Neid in eine rationale Form umzufälschen, erfordert eine Verkehrung von Tatsachen und Werten. Beispielsweise bringen gewisse Sozial-Kommentatoren moderne, arbeitssparende Verfahren in Verruf. Sie beklagen, daß moderne Verfahren an althergebrachten Tugenden harter Arbeit vorbeileiten. Ihre Klagen sind irreführende Folgeunrichtigkeiten, die zum Neocheaten nützlich sind. Tatsache ist, daß arbeitssparende Methoden von denjenigen geschaffen und zu bestem Zweck und Vorteil eigesetzt werden, die am produktivsten sind. Diese modernen Methoden befreien Männer und Frauen von wenig produktiver, geisterstickender körperlicher Routinearbeit und verschaffen ihnen die erforderliche Zeit und Voraussetzung, ihren Verstand und ihre Anstrengungen für höherwertige, produktivere und kreativere Aktivitäten einzusetzen.

Die Kritik an arbeitssparenden Methoden kommt im allgemeinen entweder von werteattackierenden Neocheatern oder von Leuten, die vergangenen Tagen nachweinen. Aber diese vergangenen Tage waren es, wo so viel sinnlose Arbeit, Zeit und Energie nur zum Überleben eingesetzt werden mußte, daß kein Verlangen aufkam, für bewußtes Bemühen Zusätzliches zu tun. Wer die modernen, arbeitsparenden Verfahren kritisiert, sucht im allgemeinen nach unlogischen Erklärungen, um der Verantwortung aus dem Wege zu gehen, durch ständiges, bewußtes Bemühen sein Leben zu bestreiten. Er zieht es vor, ohne bewußtes Bemühen zu existieren, mechanisch, gewohnheitsmäßig, wie die Menschen im frühen Mittelalter. Wer arbeitssparende Verfahren kritisiert, spiegelt normalerweise seine eigene geistige Faulheit und seinen Mangel an aggressiver Lebensbemühung wieder.

Menschliches Überleben und Wohlergehen erfordern den logischen Gebrauch des Geistes und ständige rationale Anstrengung. Geistiges Säumen aber ist für viele eine verführerische Versuchung. Man übernimmt einfach das, was jemand anderes denkt und ersinnt und weicht auf diese Weise der Verantwortung aus, zum Überleben und Wohlergehen eigene geistige Anstrengungen zu unternehmen. Solche "angenehme" leichten Unterlassungen, den eigenen Geist anzustrengen, sind Hinterhalte, die die Selbstgenügsamkeit zerfressen und zur geistigen, seelischen und schließlich körperlichen Abhängigkeit von "Autoritäten" führen.

Gewöhnlich sind diese "Autoritäten" Neocheater, die den, der die Unterlassung begeht, übertölpeln, ihre unwirkliche "Autorität" anzuerkennen. Solche neocheatenden "Autoritäten" leben davon, daß sie ihren mystischen Schwindel und ihre trügerischen Philosophien altruistischen Selbstopfers verbreiten, um die Versagenden zu kontrollieren und die Produktiven zu neocheaten.

Unabhängiges Denken schließt Fehler und Fehlbeurteilungen nicht aus. Aber nur durch gewohnheitsmäßiges, unabhängiges, logisches Denken wird man wirklich fähig, Irrtümer und Fehler zu identifizieren und zu korrigieren. Wer diese Denkanstrengung unterläßt, muß in zunehmendem Maße vom Denken anderer leben. Er verliert dann nach und nach die Fähigkeit, Fehler im Denken anderer Menschen zu erkennen gleichwie seine eigenen zu korrigieren. So ein Mensch wird nach und nach außerstande, unabhängig zu leben, wobei sein Leben zunehmend von "Autoritäten" und ihren Neocheatern abhängig wird.

Im wesentlichen können jede willentliche Zerstörung, jede beabsichtigte Gewalt, jede Iniziierung von Zwang und Gewalt gegen den individuellen Menschen und seinen Besitz und jede destruktive Philosophie auf eine einzige grundlegende Ursache zurückgeführt werden: auf aus Faulheit enspringenden Mystizismus. Diese Faulheit entwickelt sich aus der Entscheidung, sich nicht der ständigen, rational ausgerichteten Bemühung zu unterziehen, unabhängig die Wahrheit zu finden und seine eigenständigen Entscheidungen zu treffen. Faulheit ist die Ursache des Üblen, Bösen und Schlechten. Neid ist die Wirkung.


DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG

I. TEIL: DER URSPRUNG DES LEBENS

Der Mensch lebt in einem Universum, das annähernd 250 Milliarden Galaxien umfasst. Und jede dieser Galaxien besteht ihrerseits aus durchschnittlich 300 Milliarden Sternen. Jedes dieser großartigen Systeme folgt einer klaren Gesetzmäßigkeit und unterliegt einer festen Ordnung. Jedes Teil des Universums ist planvoll durchdacht und in einem harmonischen Gleichgewicht mit dem Ganzen.
Die Erde nimmt in diesem riesigen Universum nur einen verschwindend kleinen Raum ein. Sie ist jedoch gleichzeitig ein außergewöhnliches System, das auf höchst vielschichtigen und fein austarierten Gleichgewichten aufgebaut ist. Im Gegensatz zu allen anderen Himmelskörpern verfügt die Erde über eine Atmosphäre und eine Oberfläche, die Leben erhalten kann. Wasser, eine der Grundvoraussetzungen für Leben, bedeckt einen Großteil der Erdoberfläche. Temperatur, Umlaufbahn und Oberfläche der Erde weisen darauf hin, dass dieser Planet zur Aufnahme von Leben entworfen wurde. Die Erde wird von einer außerordentlichen Fülle an Lebewesen bewohnt. Millionen verschiedener Arten von Pflanzen und Tieren leben auf dem Planeten in vollkommener Harmonie. Diese Ausgewogenheit ist dermaßen beständig eingerichtet, dass sie ohne den Eingriff des Menschen auf ewig fortbestehen würde.
Wie aber ist dieses harmonische Gefüge und das Leben auf der Erde entstanden?
Wenn man die Lebewesen auf der Erde betrachtet, erkennt man einen klaren Plan. Alle sind mit außerordentlich komplexen Systemen ausgestattet, die es ihnen ermöglichen, ihre Aufgaben optimal zu erfüllen.
Da das Leben planvoll entworfen und wohlgeordnet ist, muss es auch einen Schöpfer geben. Seit Anbeginn seiner Geschichte gibt sich dieser Schöpfer den Menschen selbst zu erkennen. Es ist Allah, der den Himmel und die Erde aus dem Nichts erschaffen hat, der Schöpfer allen Lebens.
Im 19. Jahrhundert wurde eine Theorie entwickelt, die diese offensichtliche Tatsache der Schöpfung verleugnet. Die Theorie behauptet, dass die Lebewesen auf der Erde nicht von Allah erschaffen wurden, sondern in einem Prozess von Zufällen entstanden sind.
Der Begründer der Evolutionstheorie war der Amateur-Naturwissenschaftler Charles Darwin. Darwin veröffentlichte seine Theorie 1859 in dem Buch "Über die Entstehung der Arten".
Das Buch wurde in kurzer Zeit populär. Entscheidend war dafür jedoch nicht sein wissenschaftlicher Wert, sondern seine ideologische Bedeutung. Darwins Ansichten waren eine bedeutende Stütze der materialistischen Philosophie, die die Existenz Allahs leugnet. Anhänger dieser Philosophie waren seine enthusiastischsten Unterstützer. Der Begründer des dialektischen Materialismus, Karl Marx, widmete Darwin sein berühmtes Buch, das Kapital. In das Exemplar, das er Darwin schickte, schrieb er mit eigener Hand: "Für Charles Darwin, von einem glühenden Verehrer".

Nach der Theorie von Darwin stammen alle Lebewesen von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Durch schrittweise, kleine Veränderungen über einen langen Zeitraum hinweg sollen sich die Unterschiede zwischen den Lebewesen entwickelt haben. Darwin konnte nicht einen einzigen konkreten Beweis für diese Behauptung vorlegen. Und er war sich durchaus der zahlreichen Tatsachen bewusst, die seiner Theorie widersprachen. In einem Zusatz zu seinem Buch hat er dies unter der Überschrift "Schwierigkeiten der Theorie" selbst eingestanden. Darwin hoffte, dass diese Schwierigkeiten mit dem Fortschritt der Wissenschaft überwunden werden könnten. Doch genau das Gegenteil trat ein. Die Fortschritte der Wissenschaft sollten die Behauptungen Darwins eine nach der anderen widerlegen.

Darwin behauptete, dass sämtliche Lebewesen auf einen gemeinsamen Urahnen zurückgehen und durch Evolution auseinander hervorgegangen sind.
Aber wie ist das erste Lebewesen entstanden?
In seinem Buch geht Darwin auf diese Thematik nicht ein. Denn er war sich nicht bewusst, dass diese Frage seine Theorie vor ein großes Problem stellt. Das Verständnis von Wissenschaft war zu seiner Zeit noch wenig entwickelt. Man war der Ansicht, dass Leben ganz einfach strukturiert ist. Seit dem Mittelalter hatte sich die Vorstellung erhalten, dass Leben auf einfache Weise aus toter Materie entstehen kann. Diese Theorie war unter dem Namen "spontane Entstehung" bekannt. Zu der damaligen Zeit war der Glaube weit verbreitet, dass Frösche aus Schlamm und Insekten aus Nahrungsresten entstehen. Um dies zu beweisen, wurden die kuriosesten Experimente durchgeführt. Man glaubte, mit ein paar Körnern Weizen auf einem schmutzigen Stück Lumpen, Mäuse hervorbringen zu können.
Auch das Auftreten von Würmern im Fleisch, galt als ein Beweis dafür, dass Leben aus lebloser Materie entstehen kann. Später stellte man fest, dass die Würmer im Fleisch nicht von selbst entstehen, sondern aus Eiern schlüpfen, die von Fliegen gelegt werden und mit dem bloßen Auge nur nicht sichtbar sind.
Zu der Zeit, als Darwin die Evolutionstheorie entwickelte, war die Vorstellung, dass Mikroben aus unbelebter Materie entstehen können, eine weithin akzeptierte Ansicht.
Bereits fünf Jahre nach der Veröffentlichung von Darwins Buch "Über den Ursprung der Arten" hat der berühmte französische Biologe Louis Pasteur diese grundlegende Vorstellung der Evolution endgültig zunichte gemacht. Pasteur fasste das Ergebnis seiner jahrelangen Arbeiten und Untersuchungen mit den folgenden Worten zusammen: "Die Behauptung, dass Leben aus unbelebter Materie entstehen kann, gehört unwiderruflich der Geschichte an."
Der erste Evolutionist, der im 20. Jahrhundert das Thema über den Ursprung des Lebens aufnahm, war der berühmte russische Biologe Alexander Oparin. Sein Ziel war es, zu erklären, wie die erste lebende Zelle entstanden ist, die nach der Evolutionstheorie die Urzelle aller Lebewesen sein musste.
In einer Reihe von Veröffentlichungen, die in den 30er Jahren erschienen, vertrat Oparin die Ansicht, dass eine lebende Zelle ganz von selbst durch einen Zufallsprozess aus lebloser Materie entstehen kann. All seine Bemühungen, dies zu beweisen, blieben jedoch erfolglos. Zu guter letzt sah Oparin sich zu dem folgenden Eingeständnis gezwungen: "Bedauerlicherweise ist die Entstehung der Zelle der dunkelste Fleck der Evolutionstheorie"
Die Evolutionisten, die in den Spuren Oparins folgten, führten die unterschiedlichsten Experimente durch, um für die Entstehung des Lebens eine evolutionäre Erklärung zu finden. Der berühmteste dieser Versuche ist ein vom amerikanischen Chemiker Stanley Miller 1953 durchgeführte Experiment. Miller rekonstruierte die Atmosphäre, die nach damaliger Ansicht auf der noch jungen Erde herrschte, in einem Reaktionsgefäß und erhielt dabei eine Reihe von einfachen Molekülen.
Das Versuchsergebnis wurde in jenen Jahren als ein wichtiges Ereignis für die Evolutionstheorie gefeiert. Später gelangte man jedoch zu der Feststellung, dass der Versuch die tatsächlichen Bedingungen nicht wiedergibt. Insbesondere die tatsächliche Gaszusammensetzung der Erdatmosphäre erwies sich als völlig verschieden von der Versuchsmischung. Miller selbst erklärte in späteren Jahren, dass der Versuch nicht als repräsentativ angesehen werden kann.
Sämtliche Versuche, die die Evolutionisten im Verlaufe des 20. Jahrhunderts anstellten, blieben erfolglos; die Entstehung des Lebens blieb ein Rätsel. Der Geochemie-Professor Jeffrey Bada, ein berühmter Verteidiger der Evolutionstheorie, brachte diese Erfolglosigkeit in der Februarausgabe der führenden Evolutionszeitschrift, "Earth", mit den folgenden Worten zum Ausdruck:
"Heute, da sich das 20. Jahrhundert zu Ende neigt, sehen wir uns immer noch dem größten ungelösten Problem gegenüber, mit dem wir dieses Jahrhundert begannen: Wie nahm das Leben auf der Erde seinen Anfang?"

Das größte, unüberwindliche Hindernis der Evolutionstheorie ist die unglaubliche Komplexität einer lebenden Zelle, die nicht mit Zufällen erklärt werden kann.
Sämtliche Lebewesen bestehen aus Zellen, die gerade einmal ein Hundertstel von einem Millimeter groß sind. Manche Lebewesen bestehen nur aus einer einzigen Zelle. Aber selbst diese Einzeller sind von einer unglaublich vielschichtigen Struktur. Sie sind mit allen für den Lebenserhalt erforderlichen Funktionen ausgestattet. Sie verfügen sogar über kleine Antriebsaggregate, mit denen sie sich fortbewegen können.
Zu Zeiten Darwins war die komplexe Struktur der Zelle nicht bekannt. Unter den einfachen Mikroskopen jeder Zeit erschienen die Zellen als einfache Flecken. Mit dem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelten Elektronenmikroskop wurde der komplizierte und wohlgeordnete Aufbau lebender Zellen aufgedeckt. Die dabei zutagetretende Struktur ist mit reinen Zufällen nicht zu erklären.
Eine lebende Zelle besteht aus Tausenden von Bestandteilen, die harmonisch zusammenwirken. Wollte man die Funktionen der Zelle mit bekannten Begriffen anschaulich beschreiben, könnte man von Kraftwerken, Fabrikanlagen, einer riesigen Datenbank, Lagersystemen und hochentwickelten Raffinerien sprechen, die sich im Innern der Zelle befinden. Und in der Zellwand sind intelligente Türen angebracht, die den Eingang und Ausgang von Material regulieren.
Damit eine Zelle existieren kann, müssen all diese Organellen gleichzeitig vorhanden sein. Es ist völlig unmöglich, dass ein System derart voneinander abhängiger und miteinander verwobener Bestandteile durch reinen Zufall entstanden sein kann.
Selbst in den modernsten Laboratorien der Welt gelingt es nicht, aus unbelebter Materien eine lebende Zelle zu erzeugen. Inzwischen hat man eingesehen, dass ein derartiges Unterfangen unmöglich ist. Die Versuche, aus lebloser Materie Leben zu erzeugen, wurden eingestellt.
Die Evolutionstheorie behauptet, dass dieses System, das kein Mensch mit allem zur Verfügung stehenden Wissen und aller Technologie herzustellen im Stande ist, "durch eine Reihe von Zufällen ganz von selbst" entstanden ist. Der bekannte britische Mathematiker und Astronom Prof. Fred Hoyle hat mit dem folgenden Vergleich die Unmöglichkeit einer solchen Entstehung illustriert:
"Dass eine lebende Zelle durch Zufall entsteht, ist genauso wahrscheinlich, wie die Entstehung einer Boing 747 aus den Teilen eines Schrotthaufens, die durch einen Wirbelsturm durcheinandergewirbelt werden."

Die moderne Biochemie hat nachgewiesen, dass nicht nur die Zelle sondern auch die DNA im Zellkern über einen unglaublichen Bauplan verfügt.
Die genial einfache und zugleich hochkomplizierte Struktur der DNA wurde im Jahre 1955 von den beiden Wissenschaftlern James Watson und Francis Crick aufgeklärt. Diese Entdeckung zeigte, dass Leben ein wesentlich komplizierterer Prozess ist, als bisher angenommen. Francis Crick, ein Anhänger der Evolutionstheorie, der für seine Arbeit den Nobelpreis erhielt, sah sich gezwungen, einzugestehen, dass ein komplizierte Struktur wie die DNA nicht rein zufällig entstehen kann.
Die DNA ist ein Riesenmolekül, das sich im Kern jeder lebenden Zelle befindet. Sämtliche physischen Eigenschaften des Lebens sind auf diesem spiralförmigen Molekül kodiert. Die Farben unserer Augen, der Aufbau unserer inneren Organe bis hin zu Form und Funktionen der Zellen selbst; sämtliche Information ist auf Abschnitten der DNA programmiert, die man Gene nennt.
Der Kode der DNA besteht aus der Aneinanderreihung von vier verschiedenen Molekülen, die man mit den vier Buchstaben eines Alphabetes vergleichen kann. Und die ganze Information auf der DNA sind nur mit diesen vier Buchstaben geschrieben. Das ganze Wissen über den Aufbau eines lebenden Körpers ist in dieser Datenbank gespeichert.
Wollten wir die Informationen auf der DNA auf Papier ausdrucken, dann würden wir damit eine Millionen Seiten einer Enzyklopädie füllen können. Eine derartige Enzyklopädie wäre 40 Mal umfangreicher als die Enzyklopädia Britannica, eine der größten bekannten Enzyklopädien der Welt. Und all dieses Wissen ist im Kern unserer Zellen aufbewahrt, die selber nur ein Hundertstel von einem Millimeter groß sind.
Man hat ausgerechnet, dass ein DNA-Strang, der bequem in einen Teelöffel passen würde, genügend Speicherkapazität hätte, um das Wissen aller bis heute auf der Erde gedruckten Bücher aufzunehmen.

Selbstverständlich kann ein derart außergewöhnliches Gebilde nicht von selbst und durch reinen Zufall entstehen...
Die Evolutionstheorie, die die Entstehung des Lebens durch Zufälle zu erklären versucht, steht der unglaublichen Komplexität der DNA hilflos gegenüber.
Die DNA, die Zelle und sämtliche Lebewesen sind ganz offenbar die Geschöpfe einer überragenden und makellosen Schöpfung. Und eine derartige Schöpfung kann nur das Werk eines allmächtigen und allwissenden Schöpfers sein.
In jedem Geschöpf der Natur erkennt der Mensch die überragende Macht unseres Schöpfers. Jedes einzelne der Abermillionen Lebewesen der Natur ist ein Meisterwerk. Und wie bei jedem anderen Kunstwerk auch, stellt sich uns der Künstler in seinen Kunstwerken vor. ER ist der Herr der Himmel und der Erde und all dessen, was zwischen beiden liegt. ER ist: Allah.

II. TEIL: DIE UTOPISCHEN MECHANISMEN DER EVOLUTION

In den evolutionären Szenarien wird von "der Entstehung des Lebens aus lebloser Materie" ausgegangen. Die Ergebnisse sämtlicher Zweige der Wissenschaft zeigen, dass diese Vorstellung mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Außerdem existiert in der Natur kein Mechanismus, der eine utopische Entwicklung, wie sie die Evolution behauptet, bewirken könnte und der eine einzige Zelle zunächst in ein komplexes Lebewesen und dieses anschließend in Millionen von verschiedenen Pflanzen- und Tierarten weiterentwickeln könnte.
Darwin hat nur einen einzigen evolutionären Mechanismus vorgeschlagen: die natürliche Selektion. Die Bedeutung, die er diesem Begriff beigemessen hat, ist bereits aus dem Titel seines Hauptwerkes zu ersehen: "Über den Ursprung der Arten ... durch natürliche Selektion"
Natürliche Selektion bedeutet natürliche Auswahl. Sie beruht auf dem Gedanken, dass starke Lebewesen, die am besten den natürlichen Bedingungen, unter denen sie leben, angepasst sind, am Leben bleiben. So bleiben z.B. in einer Gazellenherde, die von Raubtieren bedroht ist, die Gazellen am Leben, die besonders schnell laufen können. Nach einiger Zeit wird die Herde nur noch aus schnellen und starken Tieren bestehen. Aber dieser Mechanismus bringt natürlich keine evolutionären Änderungen bei den Gazellen hervor. Er macht aus ihnen keine anderen Lebewesen, z.B. Pferde. Durch natürliche Selektion werden die schwachen, gebrechlichen oder kranken Individuen ausgesondert; zurück bleiben die gesunden Individuen. Damit sorgt die natürliche Selektion für den Fortbestand der Art. Die natürliche Selektion ist also kein evolutionärer Mechanismus.
Auch Darwin war sich dieses Problems bewusst. In seinem Buch "Die Entstehung der Arten" schreibt er selbst, "solange sich keine nützlichen Veränderungen herausbilden, hat die natürliche Selektion keine Wirkung."
Bezüglich der Entstehung von nützlichen Eigenschaften wurde Darwin von einem Zeitgenossen, dem französischen Biologen Lamarck, beeinflusst. Lamarck war der Ansicht, dass Lebewesen die Erfahrungen, die sie im Laufe ihres Lebens gesammelt haben, auf die nachfolgende Generation vererben können. Lamarck zufolge sammelten sich diese erlernten Eigenschaften von Generation zu Generation an. Durch die Auswahl der nützlichen Eigenschaften würde es schließlich zur Entstehung neuer Arten kommen.
Lamarck glaubte z.B., dass sich die Giraffen aus Gazellen entwickelt haben. Um die höhergelegenen Blätter der Bäume zu erreichen, hätten sich die Hälse von Generation zu Generation verlängert. Er glaubte auch, dass die Nachkommen einer Familie irgendwann ohne Arme zu Welt kommen würden, wenn man den Familienmitgliedern vom Vater auf den Sohn über einige Generationen hinweg die Arme abschneiden würde.
Darwin, der von diesem Denkansatz beeinflusst wurde, hat sich ein noch phantastischeres Beispiel ausgedacht. In seinem Hauptwerk "Die Entstehung der Arten" entwickelt er die Vorstellung, dass aus jagenden Bären im Laufe der Zeit Wale werden könnten.
Sowohl Lamarck wie auch Darwin haben sich geirrt. Vielmehr, sie haben mit ihren Behauptungen gegen grundlegende Gesetze der Biologie verstoßen. Zu jener Zeit existierten Wissenschaftszweige wie Genetik, Mikrobiologie und Biochemie noch nicht. Die Vererbungsgesetze waren noch nicht bekannt. Beide, Lamarck und Darwin, glaubten noch daran, dass Erbeigenschaften auf dem Blutweg übertragen werden.
Das Niveau wissenschaftlicher Erkenntnisse zu der Zeit war so wenig entwickelt, dass niemand sich über die realitätsfernen Szenarien der Evolutionstheorie wunderte, die einer reichen Fantasie entsprangen. Die Thesen Darwins fanden damals ein weites Echo in Wissenschaftskreisen.
Darwin war jedoch besorgt, denn er war sich der ungenügenden Grundlage, auf der er seine Theorie errichtet hatte, durchaus bewusst. In einem Kapitel seines Buches schreibt er unter der Überschrift "Schwierigkeiten der Theorie": "Sollte sich herausstellen, dass ein komplexer Organismus nicht durch sehr viele kleine schrittweise Veränderungen entstehen kann, dann bedeutet dies mit Sicherheit das Ende meiner Theorie."
Diese Befürchtung Darwins begann kurz nach seinem Tode Wirklichkeit zu werden. Die Vererbungsgesetze des österreichischen Botanikers Gregor Mendel haben die Behauptungen von Lamarck und Darwin eindeutig widerlegt. Der zu Beginn des 20. Jahrhunderts begründete Wissenschaftszweig der Genetik hat bewiesen, dass nicht erworbene Fähigkeiten, sondern nur die Gene von einer Generation auf die nächste übertragen werden.
Damit wurde klar, dass die Vorstellung einer Ansammlung und Weitergabe von Erfahrungen von einer Generation auf die nächste falsch und die Entstehung von neuen Arten von Lebewesen auf diesem Wege nicht möglich ist. Demzufolge kann es auch keine Änderungen geben, die auf dem Wege der natürlichen Selektion - diesem von Darwin als so bedeutend hervorgehobenen Mechanismus - ausgewählt werden. Die natürliche Selektion hat, mit anderen Worten, keine evolutionäre Wirkung. Damit war die von Darwin entwickelte Evolutionstheorie bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts in sich zusammengebrochen.
Sämtliche Anstrengungen der Evolutionisten im Verlaufe des 20. Jahrhunderts dienten keinem anderen Zweck, als unbeabsichtigt die Wirkungslosigkeit der natürlichen Evolution zu beweisen. Der berühmte Evolutionstheoretiker, der britische Paläontologe Colin Patterson hat diese Tatsache mit den folgenden Worten eingestanden: "Niemand hat mit dem Mechanismus der natürlichen Selektion eine neue Art hervorbringen können. Niemand ist auch nur in die Nähe einer neuen Art gekommen. Es handelt sich hier um eines der heute am stärksten diskutierten Themen des Neo-Darwinismus"
Die Forschung des 20. Jahrhunderts hat darüber hinaus nachgewiesen, dass Lebewesen über Systeme und Organe verfügen, deren Wirkungsmechanismen hochkomplex und eng voneinander abhängig sind. Diese Systeme und Organe wären völlig funktionsuntüchtig, würde auch nur ein einziges Teil fehlen. Diese Eigenschaft, die unter dem Namen "kleinste komplexe Einheit" bekannt ist, zeigt, dass diese Strukturen auf einmal und in vollkommener Form entstanden sind. Diese Tatsache widerlegt die Behauptung der Evolutionstheorie, wonach die Lebewesen sich schrittweise durch kleine Veränderungen im Laufe der Zeit entwickelt haben.
Nachdem die Vertreter der Evolutionstheorie erkannten, dass der von Darwin eingeführte Begriff der natürlichen Selektion keine evolutionäre Wirkung hat, sahen sie sich zu einer tiefgreifenden Änderung der Theorie gezwungen. Neben der natürlichen Selektion führten sie "Mutation" als zweiten Mechanismus ein.
Mutationen sind Veränderungen oder Beschädigungen im genetischen Material von Lebewesen, die durch äußere Einwirkungen wie radioaktive Strahlung oder chemische Substanzen verursacht werden können. Die Evolutionstheorie behauptet, dass die Lebewesen sich durch Mutation verändert und in verschiedene Arten weiterentwickelt haben. Mutationen zerstören jedoch nur die Informationen auf der DNA und fügen deshalb dem betroffenen Lebewesen nur Schaden zu.
Bisher konnte weder in der Natur noch im Labor eine einzige nützliche Mutation beobachtet werden.
Es ist völlig ausgeschlossen, dass Lebewesen durch Mutation zu neuen Organen kommen, dass z.B. einem Reptil dadurch Flügel wachsen oder das ein augenloses Wesen dadurch Augen bekommt.
Die Evolutionisten haben verschiedene Tierarten über Jahrzehnte hinweg mutagen Einflüssen wie z.B. radioaktiver Strahlung ausgesetzt, um nützliche Mutationen zu erzeugen. Aber jedes Mal haben sie nur geschädigte, invalide oder unfruchtbare Individuen erhalten.
Die unzähligen Versuch mit der Fruchtfliege haben gezeigt, dass Mutationen keine Entwicklung bringen, sonder nur zerstörerisch oder sogar tödlich wirken.
Mutationen schädigen den beispiellosen und vollkommen Kode der DNA und verwandeln ihn in ein monströses Gebilde.

Die Frage an Professor Richard Dawkins, dem heute berühmtesten Verfechter der Evolutionstheorie, nach einem Beispiel für eine entwicklungsfördernde Mutation oder einen evolutionären Prozess, brachte ihn deshalb etwas aus der Fassung:
Alt yazi- Professor Dawkins, können Sie uns ein Beispiel für eine beobachtete Mutation nennen, die die Information auf dem genetischen Material erhöht hat, oder ein Beispiel für einen evolutionären Prozess?

Die Wahrheit ist eigentlich völlig klar. Leben ist von einer derart komplexen Ordnung und Struktur, dass sie unmöglich durch reinen Zufall entstanden sein kann.
Eine mechanische Uhr entsteht nicht durch das zufällige Zusammenkommen von Rädchen, sondern weist auf einen vernunftbegabten Uhrmacher hin, der sie entworfen hat. In vergleichbarer Weise verfügt das Leben über einen außergewöhnlichen Bauplan und beweist damit die Existenz eines Schöpfers, Der es aus dem Nichts erschaffen hat.

Das ganze Universum ist das Werk einer makellosen Schöpfung. Das Genie, die Allmacht und das Allwissen des Schöpfers tritt uns in allem entgegen.
Allein schon die Schöpfung des Menschen ist ein Wunder, das diese Tatsache belegt; eine Tatsache, die die Evolutionstheorie zu leugnen versucht.

III. TEIL: FOSSILE FUNDE

Die Evolutionstheorie ist im 20. Jahrhundert nicht nur durch die Molekularbiologie widerlegt worden, sondern auch durch die Paläontologie, d.h. die Wissenschaft von den Fossilien. Seit der Aufstellung der Evolutionstheorie werden überall auf der Erde Grabungen durchgeführt, aber bisher konnte nicht ein einziges Fossil entdeckt werden, das die Evolutionstheorie unterstützt.
Fossilien sind die versteinerten Überreste von Lebewesen, die in der Vergangenheit gelebt haben. Skelette von Lebewesen, die dem Einfluss der Luft entzogen waren, sind bis auf den heutigen Tag erhalten geblieben. Diese Funde geben uns Informationen über die Geschichte der Lebewesen, die auf dieser Erde gelebt haben. Die wissenschaftliche Antwort auf die Frage, wie das Leben entstanden ist, kann deshalb anhand der fossilen Funde gegeben werden.
Der darwinschen Evolutionstheorie zufolge stammen alle Lebewesen von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Die Vielzahl der Arten, die die Erde bevölkern, soll durch eine Folge kleiner Änderungen über einen sehr langen Zeitraum hinweg hervorgegangen sein.
Der Theorie zufolge haben sich zuerst einzellige Lebewesen gebildet. Im Verlaufe von Hunderten von Millionen Jahren sind daraus wirbellose Seetiere entstanden, die sich später in Fische weiterentwickelt haben. Aus diesen Fischen wurden Reptilien, die das Festland eroberten. Aus den Reptilien sollen anschließend die Vögel und die Säugetiere durch evolutionäre Veränderung entstanden sein.
Wenn diese Behauptung richtig wäre, dann muss es in großer Zahl "Zwischenformen" gegeben haben, die Bindeglieder zwischen den einzelnen Arten von Lebewesen darstellen. Wenn die Reptilien sich tatsächlich auf evolutionärem Wege zu Vögeln entwickelt haben, dann müsste es in der Vergangenheit Millionen von Lebewesen gegeben haben, die halb Vogel halb Reptil waren. Und diese Zwischenformen müssten unvollständig sein und unvollständige organische Funktionen aufweisen.
Darwin prägte für diese irrealen Lebewesen den Begriff "Übergangsform". Er wusste, dass er unter den fossilen Funden Überreste dieser Übergangsformen finden musste, wenn er seine Theorie beweisen wollte. In seinem Buch "Die Entstehung der Arten" schreibt er:
"Wenn meine Theorie richtig ist, dann müssen unzählige Übergangsformen gelebt haben, die die einzelnen Arten miteinander verbinden. Beweise für ihre Existenz können nur unter den fossilen Überresten gefunden werden."
Darwin war sich jedoch der Tatsache bewusst, dass sich nicht eine der hypothetischen Zwischenformen unter den fossilen Resten befand. Aus diesem Grund hat er in seinem Hauptwerk dieser Problematik ein eigenes Kapitel gewidmet. Dort brachte Darwin sein ungutes Gefühl mit den folgenden Worten zum Ausdruck:
"Wenn die Arten tatsächlich durch langsame Entwicklung aus anderen Arten hervorgegangen sind, warum finden wir dann keine dieser unzähligen Zwischenformen? Es muss eine endlose Anzahl von ihnen geben, aber warum finden wir sie nicht in den geologischen Schichten unseres Planeten?"
Darwin hat behauptet, dass man bei einer genaueren Untersuchung der fossilen Funde die hypothetischen Zwischenformen würde finden können. In den folgenden 140 Jahren sind Evolutionisten diesem Weg gefolgt und haben jeden Flecken der Erde und alle geologischen Schichten nach fossilen Zwischenformen abgesucht.
Doch trotz aller Bemühungen erlebten sie eine bittere Enttäuschung. Die von Darwin erdachten Zwischenformen sind weiterhin nichts als reine Phantasieprodukte.
Der berühmte Evolutionstheoretiker Derek Ager gesteht die vergeblichen Mühen mit den folgenden Worten ein:
"Wenn wir die fossilen Funde untersuchen, sei es nach Arten oder Klassen geordnet, wir sind immer mit der gleichen Tatsache konfrontiert. Wir finden keine stufenweise Entwicklung vor, sondern Gruppen von Lebewesen, die ganz plötzlich neu auf der Erdoberfläche erscheinen."

Die älteste Erdschicht, in der Fossilien komplexer Lebewesen gefunden wurden, gehört ins Erdzeitalter des Kambrium. Das Kambrium ist eine erdgeschichtliche Phase, die etwa 530 bis 500 Millionen Jahre zurückliegt. In den Schichten der vorausgegangenen erdgeschichtlichen Phasen wurde außer Einzellern kein weiteres Lebewesen entdeckt. Im Zeitalter des Kambrium sind urplötzlich verschiedene Tierarten in großer Zahl aufgetreten. Dabei handelt es sich um etwa dreißig wirbellose Tierarten wie Quallen, Seesterne, Trilobiten und Schnecken, die unvermittelt auftreten.
Diese Lebewesen haben bereits einen Blutkreislauf und äußerst komplexe Organe. Z.B. das Trilobitenauge; ein Wunderwerk aus Hunderten von verschiedenen Facetten und einem doppelten Linsensystem. Es ist das erste Auge, das diese Welt gesehen hat und widerlegt eindeutig die darwinistische Behauptung, dass sich die Lebewesen von einfachen zu höheren Formen entwickelt haben.
Die Facettenaugen der Trilobiten haben sich über die zurückliegenden 530 Millionen Jahre nicht geändert. Gewisse Insekten, wie die Bienen und Libellen weisen noch heute die gleiche Augenstruktur auf.
Der Evolutionstheorie zufolge hat sich das Leben aus ursprünglichen primitiven Formen evolutionär entwickelt. Man hat jedoch keine komplexeren Lebensformen aus der Zeit vor dem Kambrium finden können. Die Lebewesen des Kambrium sind ohne jeden Vorfahren urplötzlich auf der Erde erschienen.
Der bekannteste heutige Vertreter der Evolutionstheorie, der britische Zoologe Richard Dawkins, gab dazu das folgende Eingeständnis ab:
"Die Lebewesen des Kambrium scheinen ohne einen evolutionären Prozess durchlaufen zu haben, in der Form entstanden zu sein, in der sie uns entgegentreten."
Damit verliert die Evolutionstheorie vollkommen ihre Gültigkeit. Hatte doch Darwin in seinem Buch "Über den Ursprung der Arten" geschrieben:
"Wenn tatsächlich viele Vertreter der gleichen Klasse gleichzeitig und nebeneinander aufgetreten sind, wäre dies ein tödlicher Schlag für den Evolutionsgedanken, der von der Entwicklung aus einem gemeinsamen Vorfahren durch natürliche Selektion ausgeht."
Dieser tödliche Schlag, vor dem Darwin sich fürchtete, wurde seiner Theorie bereits mit den ältesten Fossilien überhaupt, den Fossilien aus dem Kambrium, versetzt.

Auch die Fossilien in den erdgeschichtlichen Phasen, die dem Kambrium folgten, zeigen, dass die Lebewesen immer urplötzlich und in vollendeter Form aufgetreten sind. Haupttiergruppen wie die Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere und die Hunderttausenden von Unterarten sind immer urplötzlich und bereits vollkommen auf der Erde erschienen. Unter diesen Gruppen haben die Evolutionisten nicht eine einzige ihrer hypothetischen Zwischenformen gefunden.
Diese Tatsache, die sich aus den fossilen Funden ergibt, beweist, dass die Lebewesen jedes für sich von Allah erschaffen wurden. Der Paläontologe und Evolutionist Mark Czarnecki gesteht diese Tatsache mit den folgenden Worten ein:
"Ein großes Hindernis für den Beweis der Theorie waren immer die fossilen Funde. Unter den Fossilien fanden sich niemals Spuren der von Darwin angenommenen Zwischenformen. Die Arten sind urplötzlich entstanden. Und dieser unerwartete Umstand unterstützt die Ansichten der Schöpfungsanhänger, wonach die Tier- und Pflanzenarten von Gott erschaffen wurden."
Damit nicht genug, zwischen den Fossilien von Lebewesen, die vor hunderten von Millionen Jahren gelebt haben und heutigen Formen besteht nicht der geringste Unterschied. Das Fossil eines Haifisches, der vor 400 Millionen Jahren gelebt hat, weist die gleiche Form auf wie ein heute lebender Hai. Das Gleiche gilt für eine 100 Millionen Jahre alte und eine heutige Ameise, für eine Libelle, die vor 135 Millionen Jahren lebte, und ihren heutigen Nachkommen, für einen Frosch unserer Tage und ein 100 Millionen Jahre altes Froschfossil oder für eine Fledermaus und ihren 55 Millionen Jahre alten Vorfahren. Es existiert kein Unterschied.
Alle Lebewesen wurden von Allah erschaffen und sind seit den Tagen ihrer Schöpfung bis heute durch keine Evolution verändert worden.

Bei Fossilien, die von den Evolutionisten als Zwischenformen ausgegeben wurden, haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass sie keine Eigenschaften von Zwischenformen aufweisen.
Eine der wichtigsten dieser angeblichen Zwischenformen ist ein Fischfossil, dem man den Namen Coelacanth gegeben hat. Die Evolutionisten haben jahrelang behauptet, dass dieser Fisch, von dem nur ein Fossil gefunden wurde, Eigenschaften von Landlebewesen aufweise, wie z.B. Ansätze von Füßen und eine halbe Lunge. Diese Interpretationen der Evolutionisten wurden als wissenschaftliche Wahrheiten hingestellt und phantasievolle Zeichnungen, die den Coelacanth bei seiner Wanderung an Land zeigen, fanden Eingang in Lehrbücher.
1938 wurde ein lebender Coelacanth im Indischen Ozean gefangen. Eine Schockwelle ging durch die Reihen der Evolutionisten, die diesen Fisch für ausgestorben hielten. Der Fischfossil wies nicht den geringsten Unterschied zu heute lebenden Fischen auf. Entgegen den Behauptungen der Evolutionisten hatte der Coelacanth weder Füße, noch eine primitive Lunge. Außerdem ist der Coelacanth ein Tiefseefisch, der in mindestens 180m Meerestiefe lebt. Und ausgerechnet er sollte angeblich vom Wasser auf das Land gewandert sein.
Ein weiteres Fossil, von dem die Evolutionisten mit Bestimmtheit behaupten, dass es sich um eine Zwischenform handelt, ist das Vogelfossil des Archaeopteryx. Dieser Vogel konnte angeblich nicht fliegen und soll ein Tier halb Reptil halb Vogel gewesen sein.
1992 wurde das siebente Fossil eines Archaeopteryx gefunden. Aus diesem Fund geht hervor, dass das Tier über ein Brustbein verfügte, das für die Flugmuskelatur erforderlich ist. Mit anderen Worten, es stellte sich heraus, dass der Archaeopteryx ein ganz gewöhnlicher Vogel war. Auch die krallenähnlichen Nägel an den Flügeln des Archaeopteryx sind nicht weiter ungewöhnlich. Man findet sie auch beim Hoatzin, einem Vogel unserer Tage. Damit war der Behauptung, dass es sich um eine Zwischenform handelt, jede Grundlage entzogen. Auch der Paläontologe der Harvard Universität, Jay Gould, einer der bekannten modernen Verteidiger der Evolutionstheorie müsste bei dieser Beweislage zugeben, dass der Archaeopteryx nicht zu den Zwischenformen gezählt werden kann.

Wenn man die Struktur verschiedener Gruppen von Lebewesen untersucht, wird ohnehin deutlich, dass sie nicht durch Evolution hervorgegangen sein können. Fische sind in jeder Hinsicht für das Leben im Wasser geschaffen. Ihr Atmungs- und Ausscheidungssystem, ihre Muskelstruktur und ihr Metabolismus sind vollkommen auf ein Leben im Wasser eingerichtet. Es ist unmöglich, dass sie das Wasser verlassen und sich in Landtiere verwandeln.
Auch die Landlebewesen unterscheiden sich sehr stark voneinander. Die Evolutionisten behaupten, dass die Vögel durch eine Kette von Zufällen in einem evolutionären Prozess aus den Reptilien entstanden sind. Aber die Reptilien sind Kaltblüter und die Vögel Warmblüter. Und während die Vögel über eine kompliziertes Federkleid verfügen sind die Reptilien mit Schuppen bedeckt, die nicht die geringste Ähnlichkeit mit Federn aufweisen. Außerdem haben die Vögel eine Lunge, die verschieden ist von den Lungen anderer Landtiere. Auch die aerodynamische Form ihrer Flügel kann mit der Evolution ganz gewiss nicht erklärt werden. Es ist völlig ausgeschlossen, dass die Flügel der Vögel sich durch kleine, schrittweise Veränderungen entwickelt haben, wie die Evolutionisten behaupten. Welcher Vogel könnte schon mit einem halben Flügel fliegen?
Die Evolutionisten behaupten auch, dass gewisse Reptilien sich in Säugetiere verwandelt haben. Aber auch diese zwei Gruppen von Lebewesen sind sehr verschieden voneinander. Die Reptilien legen Eier und brüten ihre Jungen aus, die Säugetiere dagegen bringen ihre Jungen lebend zur Welt. Der Körper der Reptilien ist mit Schuppen bedeckt und der Körper der Säugetiere mit Haaren. Nur Säugetiere haben Milchdrüsen, für deren Entstehung die Evolutionisten keine Erklärung bieten können.

Angesichts dieser Tatsachen, die sich aus den fossilen Funden ergeben, konzentrieren die Evolutionisten ihre Anstrengungen auf die Behauptung, dass der Mensch durch Evolution aus affenähnlichen Wesen entstanden sei.
Bis heute haben 6500 verschiedene Affenarten auf der Erde gelebt. Die meisten von ihnen sind inzwischen ausgestorben. Diese ausgestorbenen Affenarten mit ihren großen und kleinen Schädeln bilden eine reichhaltige Quelle für die utopischen Interpretationen der Evolutionisten.
Die evolutionäre Entwicklungsreihe des Menschen besteht aus einer der Größe nach geordneten Anordnung von Schädeln ausgestorbener Affenarten, der die Evolutionisten noch die Schädel untergegangener Menschenrassen hinzufügen.
Eine ganz besonders wichtige Rolle in diesem Szenario nimmt der so genannte Australopithecus ein, eine ausgestorbene Affenart. Das erste Australopithecus-Fossil wurde 1924 vom Paläontologen Raymond Dart entdeckt. Die Evolutionisten behaupten, dass diese Affenart, deren Name übersetzt "südlicher Affe" bedeutet, "menschliche Züge" aufweise. Ein Vergleich des Australopithecus mit einem Schimpansenskelett zeigt jedoch, dass zwischen ihnen kein besonderer Unterschied besteht.
Entgegen dieser Tatsache behaupten die Evolutionisten, dass der Australopithecus im Unterschied zu den anderen Affen auf zwei Beinen gelaufen ist. Diese Behauptung ist inzwischen von zwei international bekannten Paläontologen und Evolutionsanhängern, Soli Zuckermann und Charles Oxnard, widerlegt worden. Es hat sich herausgestellt, dass der Australopithecus nicht, wie die Evolutionisten behaupten, ein evolutionärer Vorfahre des Menschen ist, sondern ein Affe, dessen Art ausgestorben ist.

Die Fossilien von Lebewesen, die die Evolutionisten hypothetischen archaischen Menschenklassen wie dem Homo erectus, Homo ergaster und Homo sapiens zugeordnet haben, gehören in Wahrheit zu verschiedenen Menschenrassen. Ein Vergleich der Fossilien zeigt, dass sich ihr Skelett von dem heute lebender Menschen in keiner Weise unterscheidet. Der einzige Unterschied besteht in gewissen strukturellen Änderungen des Schädels. Aber vergleichbare Unterschiede kann man auch heute zwischen den verschiedenen Menschenrassen unserer Erde feststellen.
Der berühmte Evolutionsanhänger und Paläontologe Richard Leakey bestreitet nicht, dass die Unterschiede zwischen den Schädeln des Homo erectus und des modernen Menschen nur ein Rassenunterschied ist.
"Dieser Unterschied ist nicht größer als der Unterschied zwischen den Menschenrassen, die heute in verschiedenen geographischen Regionen leben."

Angesichts dieser wissenschaftlichen Tatsachen bleibt den Evolutionisten nur ein einziges Mittel, irreführende Propaganda. Die Evolution des Menschen, für die es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, wird in Schriften der Evolutionisten dem Leser mit hypothetischen Zeichnungen suggeriert. In diesen Zeichnungen werden Wesen mit haarigem Körper und affenartigen Gesichtszügen mit kleinen menschlichen Motiven geschmückt. Damit wird der Eindruck erweckt, als hätten tatsächlich derartige hypothetische Zwischenformen, halb Mensch halb Affe, existiert.
Es werden sogar Zeichnungen aus dem sozialen Leben dieser hypothetischen Wesen vorgestellt. Mit diesen trügerischen Zeichnungen wird dem gesellschaftlichen Unterbewusstsein die Vorstellung einer menschlichen Evolution suggeriert.

Selbst in bekannten wissenschaftlichen Publikationen werden häufig solche "Rekonstruktion" genannten Augenwischereien und darauf beruhende hypothetische Stammbäume veröffentlicht.
Die Vorstellungskraft der Evolutionisten ist nicht allein auf unrealistische Zeichnungen und modellhafte Rekonstruktionen beschränkt. Sie gehen noch weiter und drehen sogar Filme, in den Wesen halb Mensch halb Affe vorkommen.
Hierbei handelt es sich um reinen Betrug. In der Regel haben sie nichts weiter als ein paar Schädelknochenfragmente oder ein Wadenbein in der Hand. Ausgehend von Knochenresten ist es unmöglich genaues über Haare, Haut, Augen, Nase, Ohren oder Lippen des Lebewesens auszusagen.
Die Evolutionisten scheuen nicht davor zurück, dieses weiche Gewebe, dass in den fossilen Funden keine Spuren hinterläßt ihren Erfordernissen entsprechend zur formen und hypothetische Rekonstruktionen anzufertigen.

Menschliche Augen werden einem Affenskelett eingesetzt, dieses wird in der gewünschten Weise mit Gewebe bedeckt und schon schaut uns ein menschlicher Blick aus einem affenähnlichen Gesicht an.
Earnst Hooten von der Harvard Universität erklärt, warum diese Zeichnungen und modellhaften Rekonstruktionen keinen wissenschaftlichen Wert haben:
Einen Schädel kann man mit der gleichen Interpretation in einen Affen oder Philosophen verwandeln. Diese Art von "Wiederbelebung", aus den Überresten alter Menschenformen haben so gut wie keinen wissenschaftlichen Wert und werden zur Manipulation der Gesellschaft benutzt.
All diese evolutionären Zeichnungen und Modelle sind also nichts weiter als Täuschungen.
Die Evolutionisten gehen hierbei so weit, dass sie dem gleichen Schädel verschiedene Gesichter andichten.
Vom Zinjantrophus-Fossil sind drei völlig verschiedene Rekonstruktionen bekannt. Es ist ein berühmtes Beispiel dafür, mit welcher Beharrlichkeit die Evolutionisten falsche Masken aufsetzen.

Die Evolutionisten haben sich nicht mit täuschenden Zeichnungen allein begnügt. Es gibt sogar Fälle von konkretem Betrug.
Die berühmteste wissenschaftliche Fälschung ist das Piltdown-Fossil, das der Wissenschaftler und Evolutionsanhänger Charles Dawson 1912 in England der Öffentlichkeit präsentierte. Dieses Fossil galt als die wichtigste Zwischenform zwischen Affe und Mensch und wurde nahezu 40 Jahre in Museen ausgestellt.
Bei einer erneuten Untersuchung im Jahre 1949 stellten Experten fest, dass es sich um ein fabriziertes Fossil handelt mit einem Menschenschädel und einem Orang-Utan Kiefer.

1922 haben die Evolutionisten ausgehend vom einem einzigen Zahnfossil den so genannten "Nebraska-Mann" erschaffen und als eine hypothetische Zwischenform ausgegeben. Sie gaben dem Fossil einen eindrucksvollen lateinischen Namen, "Hesperopithecus Haroldcookii", und fertigten eine Reihe utopischer Zeichnungen von ihm an. Wenig später stellt sich heraus, dass der inspirierende Zahn von einem Wildschein stammt.
Aus dem "Nebraska-Mann" wurde so das "Nebraska-Schwein"!

Von einer ganzen Reihe von Schädeln, die bis heute als bedeutende Beweise der Evolution vorgeführt wurden, hat sich später herausgestellt, dass sie die Evolutionstheorie in keiner Weise unterstützen.
Der Neanderthaler, wurde 1856 als Beweis aufgeführt und 1960 aus der wissenschaftlichen Literatur gestrichen.
Piltdown-Mann wurde 1912 als Beweis aufgeführt und 1953 aus der wissenschaftlichen Literatur gestrichen.
Der Zinjantrophus wurde 1959 als Beweis aufgeführt und 1960 aus der wissenschaftlichen Literatur gestrichen.
Der Ramapithecus wurde 1964 als Beweis aufgeführt und 1979 aus der wissenschaftlichen Literatur gestrichen.

Dennoch werden diese Schädel heute immer noch in einer ganzen Reihe von Ländern der Gesellschaft von den Medien als wissenschaftliche Beweise aufgedrängt. Deshalb glaubt ein bedeutender Teil der Bevölkerung, dass es sich bei der Evolution um eine bewiesene Tatsache handelt. Auch an den Schulen wird die Propaganda des Darwinismus mit Nachdruck betrieben. Falsche Beweise, die selbst von führenden Vertretern der Evolutionstheorie aus der Literatur gestrichen wurden, werden Kindern weiterhin in Schulbüchern als Vorfahren des Menschen vorgestellt.

Die Wahrheit, die die Evolutionisten zu verbergen versuchen, ist für jeden erkennbar. Die fossilen Funde beweisen, dass die Lebewesen urplötzlich und bereits in vollendeter Form auf der Erde erschienen sind; das sie erschaffen wurden. Ein überragender Schöpfer, Herrscher über die Natur, hat alle Lebewesen, jedes für sich, mit all seinen erstaunlichen Eigenschaften erschaffen.
Dieser überragender Schöpfer ist Allah: Der Herr der Himmel und der Erde und dessen, was zwischen den beiden ist.


O du Mensch! Was hat dich hinsichtlich deines ehrwürdigen Herrn betört. Der dich erschuf und dich dann ebenmäßig geformt, und in einer geraden Gestalt gemacht hat?
(Sure Al-Infithaar, Verse 6-7)


Fortpflanzung

Die Entwicklung oder Verwandlung (Metamorphose) des Schmetterlings umfasst vier Stadien:

Ei® Raupe® Puppe® Falter

Das ist eine vollständige Verwandlung !

Der Sinn der Verwandlung scheint darin zu liegen, dass jede Daseinsform eines Schmetterlings besondere, nur ihr zuvorkommende Lebensaufgaben zu erfüllen hat.

Das Eistadium ist die wichtigste Zeit des Werdens.

Das Raupenstadium ist die Zeit der Nahrungsaufnahme, des Fressens, des Wachsens und Ansammelns von Bau- und Reservestoffen.

Die Puppe erscheint nach aussenhin untätig. Das ist sie aber nicht. Sie vollzieht den inneren Umbau des Körpers zum Fluginsekt.

Der Schmetterling endlich lebt für die Fortpflanzung und Ausbreitung seiner Art.


Die Wiedergeburt: Lance Armstrong vor dem Comeback

11.01.98 Lance Armstrong steht früh auf dieser Tage. Schon am frühen Morgen sieht man ihn beim Training auf den Nebenstraßen der kalifornischen Pazifikküste. Der Texaner hat sein Trainingsquartier in Santa Barbara aufgeschlagen. Sechs Stunden am Tag trainiert Armstrong und versucht die Zeit, die er bei seinem Kampf gegen den Krebs verloren hat, wieder aufzuholen.

Am 3. Oktober 1996 war Lance Armstrong im St. David Hospital in Austin/Texas wegen Hodenkrebs operiert worden. In jenem Winter bangte Armstrong um sein Leben, die Straße, das Rennrad, Training, all das war plötzlich ganz weit weg. Lance konnte nur träumen von einem normalen Leben.

Jetzt, fünfzehn Monate später, fühlt sich Armstrong wie neugeboren: "Ich habe die Schönheit des Lebens entdeckt. Ich habe eine gorßartige Frau gefunden, die mir sehr nahe ist. Ich habe gelernt, was wirklich wichtig ist im Leben. Und jetzt bin ich bereit, wieder ein Rennfahrer zu sein."

"Die Situation hat sich normalisiert," erklärt Armstrong. "Die Bluttests sind ermutigend und ich kann ohne Sorgen trainieren. Vorgestern habe ich fünfeinhalb Stunden trainiert, gestern waren es sechs Stunden. ich bin selbst überrascht, wie gut die Dinge sich entwickeln. Ich fühle mich gut und ich bin super-motiviert." - "Es sieht so aus, als wäre ich wieder da, wo ich vor zwei Jahren war. Ich kann über meine anaerobe Schwelle gehen und ich scheine mich auch wieder so gut zu erholen wie früher. Ich kann ohne Probleme bis zu einem Pulsschlag von 190 gehen und ich habe anscheinend sogar 15 Watt zugelegt."

Armstrong kann es kaum abwarten, sich endlich wieder in Rennen mit seinen Gegnern zu messen, aber die Ärzte empfehlen eine allmähliche Rückkehr in die Rennen. "Die Teamchefs meines neuen Teams US Postal und ich haben ursprünglich vereinbart, mein Debüt sollte Ende März in den USA sein, aber jetzt haben wir entschieden, meine Rückkehr vorzuziehen. Ich werde die Ruta del Sol (15.-19.02.) fahren und dann Paris-Nizza. Dieses Jahr werde ich nicht die Tour de France fahren, aber wenn alles nach Plan läft, fahre ich die Vuelta als Vorbereitung auf die WM."

Armstrong wird nach Europa zurückkehren und dort die ganze Saison über wohnen. Um die Wiedergeburt vollkommen zu machen, will Armstrong den Bund fürs Leben eingehen. "Anfang Februar gehe ich nach Europa. Ich werde in einem Haus an der Cote d'Azur leben." Christine, die Frau aus Austin, die Armstrong im Mai heiratet, wird ihn nach Frankreich begleiten.

Nächste Woche wird Armstrong seine neuen Teamkameraden vom Team US Postal treffen. "Das Team legt viel Vertrauen in mich. Und ich in das Team. Sportdirektor Johnny Weltz ist ein alter Freund, es wird keine Probleme geben. Ich habe übers Internet verfolgt, was im europäischen Radsport passiert ist. Aber ich habe genug vom "virtuellen Radsport", ich sehen mich nach Rennen."

Erschienen in Gazetta della sport


Göttliche Liebe

 


ZERFALL EINES MYTHOS': DIE EVOLUTIONSTHEORIE

Harun Yahya

Wenn man heute die europäischen Medien vorsichtig verfolgt, wird man häufig Nachrichten über die Evolutionstheorie von Charles Darwin antreffen. Große Medienkonzerne, weithin bekannte und "angesehene" Zeitschriften setzen diese Theorie regelmäßig auf die Tagesordnung. Wenn man sich dabei den verwendeten Stil ansieht, erhält man den Eindruck, als sei diese Theorie eine absolut bewiesene Wahrheit, über die sich keinesfalls diskutieren ließe. Die dabei am häufigsten verwendete Nachrichtenschablone sieht etwa so aus wie: "das vermißte Glied in der Evolutionskette wurde mit diesem neu gefundenen Fossil vervollständigt". Und entsprechend dieser Nachrichten besteht der wirksamste Beweis für die "affenartigen Vorfahren" der Menschen, im speziellen aus einem, irgendwo in der Welt gefundenem, Schädel.
Alltägliche Menschen, die diese Nachrichten lesen, glauben danach natürlich, dass die Evolutionstheorie, genauso wie ein mathematisches Gesetz, eine sichere Tatsache sei. In ihren Köpfen entsteht dann ein Bild, welches so aussieht, dass alle Menschen, die an die Wissenschaft glauben, diese Theorie als ein Gesetz annehmen müssten. Eine Theorie, die behauptet, dass das Leben aus der Folge einer Reihe von Zufällen entstanden ist...
Anders ist jedoch die Wirklichkeit.
Denn die Evolutionstheorie ist sehr weit entfernt davon, die Entstehung der Lebewesen erklären zu können. Außerdem bringt jede neue Entwicklung, die im Bereich der Biologie auftritt, auch neue Probleme (!) hervor, die niemals mit Evolution erklärt werden können. Noch deutlicher erläutert; eine Erklärung dieser Probleme durch die Evolution wird auch zukünftig nicht möglich sein.

Die Zustimmung zum Unmöglichen
Der Hauptgrund, warum die Evolution für diese Probleme - von denen ja täglich neue auftreten - keine Aufklärung finden kann, ist, dass das ganze Leben auf einer unendlichen Anzahl von empfindlichen Gleichgewichten aufgebaut ist; nämlich von Proteinen - die Bausteine des Lebens sind, bis zum menschlichen Körper - der der höchste Stand des Lebens ist. Die Evolutionstheorie, die das Wesen eines bewussten Schöpfers verweigert, kann der Frage "wie diese Gleichgewichte bewusstlos gebildet und geschützt worden sind"; keine andere Erklärung außer den "Zufall" bringen.
Indessen sind die Gleichgewichte die wir hier erwähnen so sensibel und so zahlreich, dass die Behauptung, dass sie durch "Zufall" entstanden seien, wirklich nichts mit einem gesunden Menschenverstand zu tun hat. Die Wahrscheinlichkeit der "zufälligen" Entwicklung von nur einem der Millionen Faktoren, die das Leben bilden, z.B. der Proteine, die die Grundstoffe der Lebenszellen sind, ist praktisch Null. Denn ein Protein entsteht aus 20 verschiedenartigen und durchschnittlich je 1000 - 1500 Aminosäuren, die nach einander in einer bestimmten Anordnung folgen.
Bei schon einem winzigen Fehler in dieser kettenartigen Aneinanderreihung, kann kein funktionelles Protein entstehen. Die Erstehung so einer bestimmten fehlerlosen Aufstellung als "Zufall" zu kennzeichnen, kann nur mit einem einzigen Wort beschrieben werden: Blödsinn. Einer der wichtigsten Verteidiger der Evolution, der russische Wissenschaftler A. I. Oparin gesteht in seinem Buch Namens "Origin of Life - Ursprung des Lebens":
"Sogar die Einfachste dieser Tausenden von Kohlenstoff-, Wasserstoff-, Sauerstoff- und Stickstoffatomen, enthalten Stoffe (Proteine), die alle eine individuelle Form und Anordnung haben, und eine komplexe Struktur darstellen. Für diejenige die diese Struktur der Proteine genau untersuchen, ist das selbständige Zusammenkommen dieser Stoffe genauso unwahrscheinlich wie die Möglichkeit; dass es aus Buchstaben, die beliebig in die Gegend ausgestreut wurden, das Gedicht "Aeneid" des römischen Dichter Virgil entstand." (A.I. Oparin, Origin of Life, Seite 132-133)
Welches ist nach ihrer Meinung vernünftiger? Zustimmen, dass ein Gedicht von einem bewussten Dichter geschrieben wurde, oder die Wahrscheinlichkeit annehmen, dass diese Schrift von Buchstabenschablonen die auf das Papier beliebig gestreut und danach mit einem großen Zufall an den richtigen Stellen nebeneinander gefallen sind, entstand? Noch ein anderer Evolutionswissenschaftler gesteht die Unmöglichkeit des zufälligen Entstehens eines Proteins mit einem unterschiedlichen Beispiel. Nach seiner Erklärung ist die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Bildung von nur einem einzigen Grundprotein (des Cythochrom-C's), welches für die Existenz von Leben unbedingt existieren muss, so gering, wie "...als wenn ein Affe, die Geschichte der Menschheit auf einer Schreibmaschine ohne irgendeinen Fehler zu machen schreiben würde (vorausgesetzt, dass der Affe die Tasten beliebig tippt)" (Prof. Ali Demirsoy, Vererbung und Evolution, Seite 16)
Solch eine Wahrscheinlichkeit unbezweifelt anzunehmen, bedeutet die Grundsätze eines gesunden Menschenverstands und Sinnes zu überfahren. Wenn man selbst nur einen einzigen, auf ein Stück Papier notierten, korrekten Buchstaben sieht, ist man vollkommen sicher das dieser von jemandem aufgeschrieben wurde. Und wenn man ein Buch sieht, in dem die Geschichte der Menschheit aufgeschrieben ist, ist man natürlich absolut sicher, dass diese von einem Schriftsteller aufgenommen wurde. Kein einziger selbstbewusster Mensch, der mit einem gesunden Verstand bedacht ist, wird behaupten, dass die Buchstaben in diesem riesigen Buch "zufällig" nebeneinander gekommen sind.
Jedoch ist es äußerst interessant, dass die Evolution genau diese unsinnige Behauptung verteidigt. Wobei noch zu bemerken ist, dass die oben genannten Beispiele nur Wahrscheinlichkeitsberechnungen für die zufällige Entstehungs-Wahrscheinlichkeit von nur einem einzigen Protein sind. Außerdem müsste man noch eingestehen, dass sich noch Millionen von "unmöglichen Zufällen", wie dieser, einstellen müssten, damit der Prozess, von dem die Evolution spricht, sich abwickeln könnte. Evolution, ist ein anderer Name dafür, all diese Unmöglichkeiten blindlings zu akzeptieren.
An diesem Punkt muss unbedingt gefragt werden, warum die Evolutionisten diese unverständlich alberne Behauptung mit Beharren verteidigen und nicht nur das; eine andere Frage ist auch, warum sie versuchen, diese Lüge der Gesellschaft mit ihren Medien aufzuzwingen?
Der Wissenschaftler von wem wir eben das Beispiel von dem "mit einer Schreibmaschine tippenden Affen" zitiert haben, hat auch zu diesem Thema eine interessante Erklärung:
"Die Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Reihenfolge eines Cythochrom-C zu bilden, ist so gut wie Null. Man könnte das auch so ausdrücken: Wenn das Leben eine bestimmte kettenartige Aneinanderreihung erlangt, hat das eine derartige Wahrscheinlichkeit, dass es im ganzen Universum nur einmal entsteht. Oder es müssten bei der Bildung übernatürliche Kräfte mitgeteilt haben, die wir nicht kennzeichnen können. Aber diese letzte Tatsache zu akzeptieren, widerspricht der wissenschaftlichen Absicht. In diesem Fall muss man die erste Voraussetzung genau studieren." (Prof. Ali Demirsoy, Vererbung und Evolution, Seite 61)
Aus diesen Zeilen verstehen wir, dass die Evolution in Wahrheit, eine nicht von wissenschaftlichen Entdeckungen unterstützte Theorie ist. Ganz im Gegenteil, diese Theorie ist vollständig aus Gedanken entsprungen und danach trotz wissenschaftlicher Gegenbeweise zu einem Dogma umgewandelt worden, wofür man versucht, Akzeptanz zu erhalten. Und wie man den vorangegangenen Zeilen entnehmen kann, haben diese ganzen Bemühungen auch noch eine "Absicht". Wegen etwas viel wichtigerem, nämlich wegen dieser Absicht, muss das Erschaffen des Lebens von einem Schöpfer zwangsläufig geleugnet werden.
Diese Situation zeigt uns die wahre Mission der Evolutionstheorie: Diese Theorie wurde nicht aufgeworfen um die Wahrheit zu finden, sondern sie ist da, um die Wahrheit zu verfälschen und ihr größtes Ziel ist die Vernichtung des religiösen Glaubens.
Ja, aber warum bloß? Wer hat Vorteil von der Vernichtung des religiösen Glaubens, wofür eine so maßlose Lüge erfunden und in die Köpfe der Massen injiziert wurde?

Die ideologische Absicht im Hintergrund der Evolution
Um sehen zu können, warum die Evolutionstheorie mit Beharrlichkeit verteidigt wird, muss man zu erst die geschichtliche Entwicklung, die den Hintergrund der Evolutionstheorie bildet, durchschaut haben.
Bekannter Weise, wurde Europa bis zur modernen Epoche von der Autorität der christlichen Kirche beherrscht. Die nach religiösen Kriterien eingerichtete Ordnung stand ab dem 16. Jahrhundert mit den Interessen mancher sozialer Gruppen, die neu an Macht gewonnen hatten, ernsthaft in Widerspruch. Diese Klasse, die durch Handel zu großem Reichtum gekommen war, aber keine politische Kraft besaß, startete gegen die Autorität der Macht der christlichen Kirche einen langen Kampf.
Bekanntermaßen, brachte die Französische Revolution eine große soziale Veränderung mit sich, wobei sie durch das Vorantreiben dieser reichen Klasse verwirklicht wurde.
Jedoch hatten diese säkularen Kräfte nicht nur Auseinandersetzungen mit der Kirche auf der politischen und sozialen Ebene, sondern standen sie gleichzeitig im Bereich der Philosophie mit der Kirche in Konflikt. Um die Ordnung, die von der Religion beherrscht wurde, abschaffen zu können, musste man grundsätzlich den Glauben an die Religion, schwächen. Die Führer der Ära der Aufklärung im 18. Jh., sowie die Positivisten des 19. Jh. stammen immer aus der gleichen Klasse und fanden auch seitens der gleichen Gruppe Unterstützung. Das mit der Schwächung oder Vernichtung des religiösen Glaubens, entstandene Vakuum, wurde auch wieder von Ideologien, die von der gleichen Klasse produziert wurden, aufgefüllt. Die erste dieser Ideologien war der Liberalismus. Dem Liberalismus folgte der sich aus einer Reaktion heraus entwickelte Sozialismus. Danach kam der mit Rassismus einher gehende Faschismus.
Diese Ideologien besitzen gegensätzliche Ideen, waren aber alle Produkte der neuen weltlichen Ordnung und vereinigten sich auf der gleichen anti-religiösen Grundlage. Keine dieser Ideologien erwähnte die Verantwortlichkeit, die der Mensch gegenüber seinem Schöpfer trägt und keine erwähnte, dass der Mensch verpflichtet ist, sein Leben nach den von seinem Schöpfer bestimmten Regeln auszurichten. Im Gegenteil, diese Prinzipien, die die Anpassung an eine Religion unabdingbar machen, waren für sie schädlich. Das der Mensch "erschaffen" sein sollte, passte ihnen nicht.
Aus diesem Grund bedurfte es ihnen einer Erklärung, die angeblich beweisen sollte, dass der Mensch "nicht geschaffen" wurde. Die Evolution. Ja, diese Theorie fungierte als Retter für die Bedürfnisse dieser Ideologien. Die Tatsache, dass die unter den genannten Ideologien, in Sachen Religionsfeindlichkeit radikalste und am freiesten sprechende Ideologie, der Sozialismus sich dieser neuen Theorie mit großem Eifer annahm, ist bemerkenswert: Karl Marx schrieb seinem Freund und "Genosse" Friedrich Engels am 19. Dezember 1860 in seinem Brief über Darwin's Buch "Der Stamm der Arten" diese Zeilen: "Ja, genau das ist es, was dem naturgeschichtlichen Fundament unserer Ansicht entspricht." (Marx and Engels Letters, Bd. 2, Seite 426)
Der Darwinismus hat auch für die Lehre der Rassen, welche eines der Nebenprodukte der neuen Weltordnung ist, den größten Nährboden gebildet.
Die Denkensweise, die behauptet, dass manche Menschenrassen Herrenrassen seien, behauptet auch, dass manche Rassen in dem Evolutionsprozess Fortschritte machten und so die anderen überholten. Diese als "Sozial-Darwinismus" bezeichnete Interpretation diente allen Verteidigern der Rassenlehre, angefangen von Joseph Arthur Graf von Gobineau bis Adolf Hitler, als Inspirationsquelle. Auch legte Darwin selbst mit seiner Behauptung, der weiße Mann sei im Evolutionsprozess fortschrittlicher als der schwarze, eine Grundlage für den Rassismus. Neben dem Sozialismus und Faschismus benötigt auch heute die westliche und bald die ganze Welt beherrschende Ideologie des Kapitalismus für ihre philosophische Seite die Evolution. Die Annahme, dass der Mensch "nicht erschaffen" wurde und dass die Massen aufgrund dieser Annahme ihr Leben einrichten, ist für diese Ideologie und für die lange Dauer ihrer Weltordnung zwangsläufig.
An dieser Stelle ist es bemerkenswert, dass in den USA bei der Verbreitung des Darwinismus insbesondere solche kapitalistischen Dynastien wie Rockefeller und Carnegie finanzielle und propagandistische Unterstützung leisten. Bei den von diesen zwei Dynastien gegründeten Stiftungen, der Rockefeller Foundation und der Carnegie Institution handelt es sich um jene Institutionen, welche den Forschungen auf dem Gebiet Evolution bis heute die größten finanziellen Hilfen zukommen haben lassen. Michael A. Cremo und Richard L. Thompson befassen sich mit diesem Thema in ihrem Buch "The Hidden History of Human Race" und betonen dass die Carnegie Institution mit der Fortsetzung ihrer Unterstützung eigentlich den Sieg der wissenschaftlich kosmologischen Vision zum Ziel hat, welche für sich selbst beansprucht, an die Stelle der alten religiös inspirierten Kosmologien zu treten. Auch die Rockefeller Foundation unterstützt die gleiche "materialistische Kosmologie" und dient der Mission: "der Fortführung der modernen Zivilisation, welche die Absicht hat, die Begriffe Gott und Geist in einem engen Rahmen der Mythologie zu halten".
Die Evolutionspropaganda, welche uns ständig seitens der populären Medienkonzerne, den berühmten und "geschätzten" Zeitschriften des Westens zuteil wird, ist genau das Resultat dieses ideologischen Zwangs. Weil die Evolution aus ideologischen Gründen unverzichtlich ist, wurde es von dem Kreis, der die Normen des Wissens bestimmt, zu einem undiskutierbaren Tabu umwandelt. Die übrigen Wissenschaftler müssen für die Dauer ihrer eigenen Karriere diese aufgezwungenen Paradigmen verteidigen oder wenigstens stillschweigen bewahren.

Verpackte Lügen

Weil die Evolution einen ideologischen Sinn besitzt, wird sie von Medienkonzernen, die an die Wichtigkeit dieses Sinnes glauben, natürlich mit einem großen Eifer unterstützt. Dabei wissen sich die Evolutionisten des Vorteils, welchen sie durch die "Gehirnwäsche"-Programme der Medien erlangen, gut zu bedienen. Unzählige Menschen wurden davon, dass es eine Evolution gibt, dermaßen fest überzeugt, dass niemand auch nur daran denkt, "wie?" oder "warum?" zu fragen. Alles hat Gültigkeit, egal was auch die Evolutionisten schreiben würden. Deshalb können Evolutionisten ihre Lügen, wenn sie diese auch nur ein wenig attraktiv verpacken, ganz einfach glaubhaft machen.
Zum Beispiel wird sogar in den "wissenschaftlichsten" Evolutionsbüchern, eine der größten Sackgassen der Evolution, "der Sprung vom Wasser zum Land" mit einer Einfachheit, mit der man sogar Kinder nicht überzeugen kann, erläutert. Gemäß der Theorie fing das Leben im Wasser an und die ersten entwickelten Tiere seien Fische gewesen. Nach dieser Theorie - wie immer das auch geschehen sein soll (!) - fingen eines Tages diese Fische an, sich auf das Land zu schleudern! (Als Grund dafür wird meistens eine Dürre angezeigt). Und wieder gemäß dieser Theorie erhalten - wie auch immer (!?) - die Fische, die sich entschlossen haben, an Land zu leben, statt ihren Flossen, Füße; Statt Kiemen, Lungen!
In den meisten Evolutionsbüchern steht zu dieser Behauptung nichts als Erklärung, wie das alles statt gefunden haben soll. Selbst in den "wissenschaftlichsten" Quellen, wird die Absurdität dieser Behauptung hinter einigen sinnlosen Sätzen wie "…und der Übergang vom Wasser ans Land verwirklichte sich" verborgen.
Wie mag "dieser Übergang" wohl verwirklicht sein? Wir wissen, dass, wenn ein Fisch aus dem Wasser kommt, nicht mehr als einige Minuten leben kann. Was würde mit den Fischen passieren, nähmen wir an, dass es, wie die Evolutionisten behaupten, eine Dürre gegeben hat, und dass die Fische sich zwangsläufig gen Land richteten? Die Antwort ist ganz leicht: Alle Fische, die aus dem Wasser kommen, würden einer nach dem anderen, in einigen Minuten sterben. Es ist ganz egal ob dieser Prozess dabei möglicherweise zehn Millionen Jahre dauert, die Antwort ist wieder die gleiche: Die Fische würden einer nach dem anderen sterben. Niemand kann sagen, dass "..möglicherweise manche dieser Fische, die bei ihren Versuch im vier millionstem Jahr aus dem Wasser kamen und dann genau in dem Moment, als sie im Sterben lagen, sich plötzlich ihre Flossen zu Füßen und ihre Kiemen zu Lungen verwandelten!". Denn das ist völlig lächerlich.
Aber genau das ist es, was die Evolutionisten behaupten. "Übertragung von Wasser zu Land", "Übertragung von Land zu Luft" und noch viele angebliche "Sprünge" werden durch diese unvernünftigen Erklärungen angeblich erklärt. Die Evolutionisten halten es für besser für sie selbst, wenn sie von der Erstehung komplexer Organe, wie Augen und Ohren, schweigen.
Die "Verbindungsglieder", die durch die Evolutionisten eingesetzt werden, um diese phantastischen Umwandlungen zu bestätigen, sind gute Beispiele für Fälschung und Verzerrung. Zum Beispiel wurde der von den Evolutionisten als ein fast vor 70 Millionen Jahren ausgerotteter Organismus und ein "Zwischenglied" des Überganges vom Wasser zum Land dargestellte Fisch Coelacanth (Rhipitistian Crossopterigian), unter großem Erstaunen der Evolutionisten 1939 lebendig nahe Madagaskar gefunden. Der gleiche Fisch wurde nachher fast 50mal im offenen Meer gefangen. Und es wurde gesehen, dass die Organe (seine Innenohralcoven, sein Hauptrückgrat und Schwimmbeutel) durch die dieses Tier sich für die Evolutionisten als "Zwischenglied" auszeichnete, überhaupt nicht solche "Zwischenglied"-Eigenschaften besitzen.
Dasselbe gilt für alle andere Fossilien die als "Zwischenglieder" dargestellt werden. Einige Geständnisse der Evolutionisten zu diesem Thema sind ziemlich interessant. Zum Beispiel sagt der weithin bekannte Naturwissenschaftler A.H. Clark: "Da wir keinen Beweis haben, einen Übergang zwischen Fossilien und lebenden Gruppen anzuzeigen, sollten wir notwendigerweise annehmen, dass solche Zwischenglieder nie existierten."
Ein weithin bekannter Genetiker und Evolutionist, Richard B. Goldschmidt bekennt, dass keine solch erwähnten Dinge wie "Zwischenglieder" existierten und nimmt dann an, dass die Arten "ganz plötzlich entstanden seien". Er erklärt dieses so: "In der Praxis sieht man alle bekannten Familien ohne irgendwelche Zwischenglieder plötzlich im Dasein." Und es ist ganz klar, dass "ein plötzliches Entstehen" auf die Schöpfung verweist.
Obgleich die Evolutionisten in den wissenschaftlichen Plattformen in Verlegenheit gebracht werden, ist es für sie leicht, die alltäglichen Menschen mit "wissenschaftlichen" Verpackungen zu betrügen: Sie zeichnen eine illusionäre Abbildung, die eine Übertragung vom Wasser zum Land darstellt, dann erfinden Sie lateinische Namen für das Tier im Wasser, für seinen auf dem Land gefundenen illusionären "Enkel" und auch für das "Zwischenglied" (das ist natürlich ein phantastisches Tier, das eigentlich überhaupt nicht existiert). Jetzt ist die verpackte Lüge fabriziert: "Der Eusthenopteron wandelte sich in einem langen Evolutionsprozess erst in den Rhipitistian Crossoptergian um, dann in den Ichthyostega". Wenn Sie dann noch diese Wörter von einem Wissenschaftler, mit dicken Brillengläsern und einer weißen Schürze, erläutern lassen, können Sie viele Leute schon im Voraus überzeugen. Die Medien-Konzerne, die sich der Verbreitung der Evolutionstheorie gewidmet haben, verkünden diese gute Nachricht sofort am nächsten Tag in die ganze Welt mit einer großen Begeisterung. Für die Majorität, die die Welt nur durch die Augen der Medien sehen, würde dieser Beweis mehr als genügend sein…
Andere verpackte Lügen sind die von den Evolutionisten produzierten "Rekonstruktions-Zeichnungen". Sie können viele von diesen in den evolutionistischen Publikationen finden. In diesen Zeichnungen finden sich meist halb menschliche - halb affenähnliche Geschöpfe mit ihrer ganzen Familie wieder. Ein behaarter Körper, ein etwas krummer Gang und ein Gesicht zwischen einem Mann und einem Affen, so werden diese Geschöpfe entsprechend den sogenannten Fossilien dargestellt, die angeblich von den evolutionistischen "Wissenschaftlern" gefunden wurden.
Aber die Wahrheit ist, dass diese Rekonstruktionen überhaupt nichts bedeuten. Denn die Fossilien informieren uns nur über den Knochenbau des Lebewesens. Man kann durch diese Fossilien keine Erkenntnis gewinnen, wie "behaart" der Körper des Lebewesens war. In gleicher Weise würde man keine Informationen über die Nase, die Ohren, die Lippen und das Haar des Lebewesens haben. Jedoch stellen die Evolutionisten meistens genau diese Organe wie Nase, Lippe und Ohr als halb menschlich - halb affenähnlich dar.
Auf diese Art können Sie auch ein phantastisches Zwischenglied erhalten, indem Sie die Nase, die Ohren und die Lippen eines Affen auf einem menschlichen Schädel hinzufügen.
Die, von den Evolutionisten erfundenen Geschichten, sind dermaßen geschwindelt, dass sie schon mit dem gleichen Schädel viele unterschiedliche Gesichter verbinden können. Die absolut verschieden aussehenden drei Rekonstruktionen des Australopithecus Robustus (Zinjanthropus) genannten Fossils bilden dafür ein sehr bekanntes Beispiel. Ein anderes Beispiel bilden die von einem aus dem Zahn eines Schweins hervorkommend dargestellten Zeichnungen des Nebraska Mannes mit einer halb menschlichen - halb affenähnlicher Erscheinung, auf der man auch seine Familie sehen kann. Dies zeigt sehr gut, was für einen Umfang die phantasievolle Energie der Evolutionisten besitzt.
Dennoch sind diese phantastischen Zeichnungen für viele Menschen zufriedenstellende Beweise. Es kann ja nicht sein, dass diese "wichtigen" Wissenschaftler alle diese Tabellen willkürlich erfinden oder!?…
Aber diese Wissenschaftler "fabrizieren" diese Tabellen im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Evolution ist nichts anderes als eine logische Einbildung die von keinerlei konkreten (empirischen) Entdeckungen bestätigt werden kann.

Der Grund, warum diese Einbildung überall in der Welt seit ein einhalb Jahrhunderten als eine absolute Tatsache proklamiert wird ist, dass sie den modernen Weltauftrag, welcher durch weltliche ideologische Systeme angeordnet wird, unterstützt. Wie es in diesem Artikel verständlich dargestellt ist, benötigen die Ideologien dieses Weltauftrages Konzepte wie Darwinismus um sich rechtfertigen, fortfahren und um diese große Täuschung in der Kraft halten zu können.

Das Ergebnis

Alle Kenntnisse, die die moderne Biologie hervor bringt, zeigt, dass die Bildung des Lebens in keiner Weise mit Zufall, insbesondere im molekularen Bereich, erklärt werden kann. Das überragende Bewusstsein, welches jeden Punkt im Universum beherrscht, ist der eindeutige Hinweis der Existenz Allahs. Tatsächlich können heute wichtige Persönlichkeiten aus der Mikrobiologie die Evolution nicht mehr verteidigen. Statt dessen setzt sich unter den genannten Wissenschaftlern eine andere Theorie durch: Die Theorie des "Intelligenten Design"s...
Die Wissenschaftler die diese Theorie verteidigen, betonen dass das Leben von einem bewussten "Designer" erschaffen wurde. Es ist eine konkrete Wahrheit und eine ganz einfache Logik: Die Wissenschaftler, die diese Tatsache verteidigen, erklären dass es sehr offensichtlich ist, dass das Leben von einem bewussten "Schöpfer" ausgelöst wird. Es ist eine ausdrückliche Tatsache und eine sehr einfache Logik: Ein kompliziertes System oder ein sehr ausführlicher Aufbau kann sich nur in der Unterstützung eines bewussten Designs entwickeln. Zum Beispiel würde niemand, der den Berg Rushmore in den USA sieht, bezweifeln, dass die Gesichter auf diesem Berg entworfen wurden. Es würde total sinnlos sein, zu erklären, die Gesichter der vier amerikanischen Präsidenten, die in der Tat auf dem Berg als Kunstwerke geschnitzt wurden, hätten sich durch Zufall gebildet; das heißt durch einige natürliche Faktoren wie Wind, Erdbeben oder Blitze...
Dieses ist der Punkt, zu dem die Wissenschaft uns führt. Während die lebendige Welt erforscht wird, wird ein offensichtliches Design aufgedeckt, das Allah und sein ewiges Dasein vorstellt. Wir müssen ihn nicht notwendigerweise sehen, um sein Bestehen zuzulassen. Allah zeigt uns sein Dasein mit der perfekten Ordnung, welche Er im ganzen Universum eingerichtet hat. Aber so lange die Evolutionisten diese offensichtliche Tatsache nicht annehmen, stehen sie ergebnislos in einer unendlichen Sackgasse. Und dieses Chaos, in dem sie sich befinden, fährt so lange fort bis sie es selber zugeben...


adventistisch, Advetismus

Ankuft Jesu auf Erden; (nahe) Wiederkunft Christi zum Endgericht.
Äon
Übersetzung: lange Zeit, Ewigkeit. Unterschiedlich lang vorgestellte Zeitspanne.
Äther
In der Antike die oberste, feinste luft - Urstoff alles Entstandenen, Weltseele.
Akasha-Chronik
Esoterische Vorstellung, daß es im Jenseits eine Chronik gibt, in der jedes Einzelschicksal, aber auch der ganze Weltverlauf eingetragen ist. Über die Schicksale hinaus läßt diese Chronik auch die Aufgaben, die jedem Menschen zugeteilt sind, erkennen.
Anthroposophie, Anthroposophische Gesellschaft
Wörtlich: Weisheit vom Menschen. Von Rudolf Steiner begründete esoterische Weltanschauung, die von der Theosophie wichtige Impulse erhielt. 1912/13 gründete Steiner als Abspaltung der Theosophischen Gesellschaft die Anthroposophische Gesellschaft.
apokalyptisch, Apokalyptik
Wörtlich: Enthüllung, Offenbarung; die auf einer besonderen Offenbarung basierende Beschreibung des kommenden Weltendes; teilweise wird apokalyptisch hier im Sinne von endzeitlich gebraucht.
Ashram
Ursprünglich die Bezeichnung für ein indisches Kloster, später dann für das Haus eines Gurus. Darüber hinaus heute die Bezeichnung für die Wohngemeinschaft oder das Zentrum z.B. einer solchen Gruppe wie der Bhagwan-Bewegung.
Astrologie
...
Atman
Sanskrit-Begriff; Lebensprinzip, erfahrbares Selbst des Menschen; oft auch "Seele".
Baptisten
Christliche Gemeinschaften, die heute im Weltbund der Baptisten" (wörtlich: Täufer) mit rund 70 Millionen Mitgliedern zusammengeschlossen sind. Kennzeichnend ist die Ablehnung der Kindertaufe und die daraus resultierende alleingültige Erwachsenentaufe, die auch beim Übertritt aus anderen christlichen Kirchen vollzogen wird. Die Baptisten sind Mitglied beim Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) und sind daher nicht den "Sekten", sondern den Freikirchen zuzuordnen. Die Bezeichnung rührt vom griechischen Wort charis (=Gnade) her. Nach Paulus in 1.Korinther 12-14 teilt der Heilige Geist jedem Menschen verschiedene Charismen zu, so daß keiner alle bzw. jeder andere Gaben besitzt. Die heutigen charismatischen Christen legen somit besonderen Wert auf diese Erfahrung des Heiligen Geistes, wie er sich bei ihnen in Ekstase, Prophezeiungen ( Prophet), Zungenrede und Heilungen zeigt.
charismatisch
Die Bezeichnung rührt vom griechischen Wort charis (=Gnade) her. Nach Paulus in 1.Korinther 12-14 teilt der Heilige Geist jedem Menschen verschiedene Charismen zu, so daß keiner alle bzw. jeder andere Gaben besitzt. Die heutigen charismatischen Christen legen somit besonderen Wert auf diese Erfahrung des Heiligen Geistes, wie er sich bei ihnen in Ekstase, Prophezeiungen (Prophet), Zungenrede und Heilungen zeigt.
Dogmen, Dogma
Wörtlich: Meinung, Lehrsatz. (Konfessionell) verbindliche Glaubensaussage.
Dual, Dualismus
Glaube an zwei unvereinbare Prinzipien oder Grundkräfte der Welt.
Emanation
Wörtlich: "Ausflüsse" des Göttlichen zur Welt hin. Personifizierte Stufen des Seins Gottes.
esoterisch, Esoterik
wörtlich:"nach innen gewandt", verborgen. Vorstellung eines religiösen Geheimwissens, das nur Eingeweihten zugänglich ist. Heute schwerzu trennen von Okkultismus und New Age. Allgemein wird heute unter Esoterik das gesamte Spektrum von Wahrsagerei bis Pendeln verstanden. Der Begriff steht aber auch für den "Weg nach innen".
Eurythmie
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evangelikal
Bezeichnung einer Frömmigkeitsrichtung christlichen Glaubens, die die normative Funktion der Bibel als oberste Richtschnur besonders betont. Unterschiedlich stark ausgeprägt jedoch wird auf der Irrtumslosigkeit bzw. Inspiration der Bibel bestanden (=fundamentalistische Auslegung; Fundamentalismus). Typisch für die evangelikale Ausrichtung ist die Vorstellung, daß neben Christi Sühneopfer noch die persönliche Erlösung jedes einzelnen notwendig ist. Verbunden mit dieser Erfahrung des Christwerdens ist meist die Bekehrung.
Freikirche
Diese Bezeichnung umfaßt herkömmlicherweise eine Reihe von Kirchen und Gemeinschaften, die sich seit dem 16. Jahrhundert aus verschiedenen Reformkirchen heraus entwickelt haben und selbständig geblieben sind ( Baptisten, Mennoniten, Quäker, Methodisten, Heilsarmee). Meist sind es Kirchen und Gemeinschaften, die aus dem Bemühen um die Erneuerung urchristlichen Gemeindelebens entstanden sind und zu denen (im Unterschied zu Sekten) ökumenische Beziehungen bestehen oder möglich sind.
fundamentalistisch, Fundamentalismus
Fundamentalismus dient heute als Bezeichnung für sehr verschiedene religiöse, politische und gesellschaftliche Strömungen. Die komplexe Lebenswirklichkeit wird auf eindeutige Quellen und Grundlagen reduziert, um die Festlegung bestimmter Grundideen zu erreichen. Im christlichen Fundamentalismus werden die Vorstellung, daß Gott die Bibel in allen ihren Teilen wörtlich eingegeben hat (Verbalinspiration), und die damit einhergehende, notwendige und wörtliche Befolgung der biblischen Texte betont. So bekämpft der Fundamentalismus die historisch-kritische Bibelauslegung, die Evolutionstheorie, theologisch und gesellschaftlich liberale Strömungen; er wendet sich gegen jeden Synkretismus und gegen die Ökumene (Ökumenischer Rat der Kirchen). Allen fundamentalistischen Richtungen ist der absolute Wahrheitsanspruch gemeinsam.
gnostisch, Gnosis
wörtlich: Erkenntnis. Seit der Antike bekannter Religionstyp mit unterschiedlicher Ausprägung. Leitend dabei ist die Vorstellung, daß es nur wenigen Menschen möglich ist, Erkenntnis über göttliche Geheimnisse zu erlangen. Gemeinsam ist den Gnostikern die Einteilung der Welt gemäß dem Dualismus. Mensch und Kosmos trügen Geistfunken der jenseitigen Lichtwelt in sich; daher müsse der Mensch von der bösen, feindlichen Materie erlöst werden. Dies wird möglich durch einen Gesandten des Lichts (meist Jesus Christus), der dieses Wissen übermittelt.
Golgatha
Wörtlich: "Schädelstätte"; Kreuzigungsort Jesu Christi.
Initiationsritus
Wörtlich: Einweihung durch einen bestimmten Brauch. Ein Initiationsritus kann bezogen sein auf die Einweihung in eine Gemeinschaft oder in ein Geheimnis; desweiteren kann darunter der Eintritt in einen neuen Lebensstand verstanden werden. Auch bei der christlichen Taufe handelt es sich um einen "Initiationsritus".
inkarnieren, Inkarnation, Inkarnierung
Wörtlich: Fleischwerdung (vgl. Reinkarnation bzw. Wiedergeburt); dahinter verbirgt sich die Vorstellung, daß ein geistiges Wesen menschliche Gestalt annimmt.
Karma
Sanskrit-Wort: eigentlich arm n (=Werk, Tat). Das Gesetz der Vergeltung von Taten. Im Hinduismus und Buddhismus existierende Vorstellung, daß jede menschliche Tat im nächsten Leben ( Wiedergeburt/Reinkarnation) die ihr entsprechende Folge hat (gut oder böse). Somit wird die im Leben erfahrene Ungleichheit der Menschen nicht durch göttliche Wirkung, sondern durch das menschliche Tun erklärt.
Krishnamurti
Jiddu Krishnamurti (1895-1986), Pseudonym des Hinduknaben Jiddu Narayniah, von Beruf freier Lehrer. Die Weltpräsidentin der Theosophischen Gesellschaft", Annie Besant (1847 1933), vermutete in ihm den von vielen Theosophen erwarteten Weltlehrer" und erhob ihn 1912 zum wiedergekommenen Christus, was letztlich zur Abspaltung der "Anthroposophischen Gesellschaft" Rudolf Steiners führte.
Kundalini
Sanskrit-Begriff; nach tantrischer Lehre die weibliche Energie, die sich am Steißbein jedes Menschen in Form einer Schlange (wörtlich: zusammengerollt") konzentriert und durch bestimmte Tantra-Techniken dazu gebracht wird, in das Zentrum des Bewußtseins unter dem Schädeldach aufzusteigen, um sich mit der männlichen Energie zu verbinden.
Manifestation
Wörtlich: Handgreifbarwerdung. Selbstbezeugung Gottes in äußeren Ereignissen.
Medium
Person, die (meist durch ein Schlüsselerlebnis oder eine spezielle Einweihung) die Fähigkeit bekommen hat, mit der Geisterwelt in Kontakt zu treten ( Spiritismus). Dies kann sich darauf beschränken, Botschaften aus dieser höheren Welt quasi als Sprachrohr zu übermitteln oder darüber hinaus noch die Fähigkeiten beinhalten, z.B. Gegenstände ohne Berührung zu verrücken oder andere außergewöhnliche Effekte zu erzeugen. Viele Medien beanspruchen für sich, das Sprachrohr Gottes oder Jesu zu sein und führen auch Heilungen aus.
Metamorphose
Wörtlich: Umwandlung oder Verwandlung.
mystisch, Mysterienbuch
Wörtlich: Sich schließen. Ein Buch bzw. eine Schrift, die der/dem Eingeweihten Einblick in die Geheimnisse des Glaubens und in die heilsgeschichtlichen Zusammenhänge gewährt.
Mysterium
Ein für den menschlichen Verstand nicht ohne weiteres zugängliches Geheimnis, das nur im Glauben erfaßt werden kann.
Mystik
Versenkung mit dem Ziel unmittelbarer Vereinigung mit Gott.
neuoffenbarerisch, Neuoffenbarer, Neuoffenbarung
Der Begriff Neuoffenbarung" geht zurück auf den Schreibknecht Gottes", Jakob Lorber (1800 1864). Heutige Anhänger seines Schrifttums gehen davon aus, daß Lorber von Gott bzw. Christus durch das innere Wort" neue Botschaften in die Feder diktiert worden seien. Auf diese Weise entstand ein umfangreiches Schrifttum, das noch heute verlegt wird. In dieser Tradition stehen zahlreiche andere Neuoffenbarer, nicht zuletzt auch Gabriele Wittek, die Lehrprophetin" des Universellen Lebens". Die neuen angeblichen Jesus-Texte werden über die Heilige Schrift gestellt. Die Widersprüche zum Alten und Neuen Testament sind offenkundig. Daneben gibt es auch noch andere Arten des Offenbarungsempfangs (vgl. hierzu die neuen Offenbarungen" des Mormonismus). Ebenso wie beim Universellen Leben tragen Neuoffenbarungen" nicht unwesentlich zum Entstehen einer Neureligion bei; christliche Begriffe werden zwar verwendet, aber mit neuen, meist außerchristlichen Inhalten gefüllt.
neupfingstlerisch, Pfingstler, Pfingstbewegung
Sammelbezeichnung für mehrere religiöse Gruppierungen, in deren Mittelpunkt die Gnadengaben des Heiligen Geistes (Zungenrede, Geisttaufe usw.) stehen, die der Urgemeinde zu Pfingsten zuteil wurden. Die Neupfingstler wurden ab 1971/72 von den zwei anderen großen Strömungen (klassische Pfingstbewegung und Charismatische Erneuerung) unterschieden. Sie legen starken Akzent auf die Mission, unterscheiden sich im Glauben von den zwei anderen Strömungen nicht, pflegen aber einen anderen (meist moderneren") Stil und andere Ausdrucksweisen.
Ökumene
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okkult, Okkultismus
Wörtlich: dunkel, verborgen, geheim. In der Umgangssprache ähnliche Verwendung wie Esoterik, jedoch mehr negativ besetzt als jene. Im wesentlichen handelt es sich um eine unscharfe Sammelbezeichnung für die unterschiedlichsten Phänomenbereiche, Praktiken und weltanschaulichen Systeme, die häufig synonym für esoterisch", paranormal", mystisch" oder übersinnlich verwendet werden. Das Lexikon des Geheimwissens" (Freiburg 1976, S.300) versteht unter O. die Theorie und Praxis der Naturerscheinungen, deren Ursachen mit dem bisher bekannten Naturgesetzen noch nicht erklärt werden können." Im Zentrum des O. steht die Magie, also die Beschäftigung mit un- oder übernatürlichen Erscheinungen und umfaßt einzelne Techniken und Praktiken aus dem Bereich des Spiritismus, Satanismus, aber auch der Esoterik.
Osho
Wörtlich: Meister". Der Gründer der Bhagwan-Bewegung, Rajneesh Chandra Mohan (1931 1990), wurde bis 1989 von seinen Schülern als Bhagwan" (=der Erhabene", der Göttliche"), später dann Osho" genannt. Er soll diesen Titel nach eigenen Angaben von Bodhidharma, den Urvater des Zen-Buddhismus übernommen haben.
Prophet, Prophetie
Wörtlich: "Berufener Sprecher" Gottes, zur Verkündigungs seines Willens und der Zukunft. Prophetie bezeichnet die öffentliche Rede (=Prophezeiung) im direkten Auftrag Gottes.
Reiki
Wörtlich: "Geist-Energie", bei Reiki handelt es sich um eine ursprünglich aus Japan stammende alte Heilkunst. Darunter versteht man auch eine universale Lebensenergie.
Reinkarnation
Wiedergeburt
Sanskrit
Wörtlich: das Zusammengezogene"; perfekt konstruierte, kultivierte Rede; Sprache der vedischen Literatur; religiöse Gelehrtensprache Indiens.
Spiritismus
Erklärungsmodell für rational unerklärliche Erscheinungen, in welchem durch die Annahme einer feinstofflichen Geisterwelt angebliche Einflüsse auf unser materielles Leben gedeutet werden. In den Einzelzügen der Lehre von dieser Geisterwelt (gute und böse Geister usw.) unterscheiden sich die verschiedenen Gruppen stark. Meist jedoch wird durch ein Medium im Rahmen einer kleinen Gruppe (sog. Zirkel) Kontakt zu den Geistern hergestellt. Durch diese erhält man Anweisungen und Vorhersagen für das Leben oder Antwort auf einzelne Fragen.
Synkretismus
Wörtlich: Vermischung. Vermischung verschiedener religiöser Auffassungen.
tantrisch, Tantra, Tantrismus
Der Tantrismus (Tantra heißt wörtlich: Faden oder Gewebe; gedacht als Kette" von Gurus, die esoterische Lehren weitergeben) ist eine im 5./6. Jahrhundert in Indien entstandene Erlösungslehre, die sowohl den Buddhismus als auch den Hinduismus beeinflußt hat. Die Erlösung wird durch die Verschmelzung mit dem göttlichen All-Einen erreicht. Dafür werden verschiedene Praktiken eingesetzt, u.a. das Raunen von bestimmten Mantras (Lautfolgen) oder Mudras (rituelle Finger- oder Handstellungen) u.v.a. Darunter sind auch die Nysa (sakral-sexuelle Praktiken). Im Westen wurden v.a. die sexuellen Techniken übernommen (Stichwort: befreite Sexualität"), der Erlösungsgedanke jedoch immer stärker zurückgedrängt.
Theokratie
Wörtlich: Gottesherrschaft. Verfassung, in der Gott als Herrscher gilt.
Theosophie, Theosophische Gesellschaft
Wörtlich: Gottesweisheit. Im Unterschied zur christlichen Theosophie handelt es sich bei der indischen Theosophie um eine synkretistische Weltanschauung, die in der Überbietung der Wissenschaften (inklusive Philosophie und Theologie) zur höchsten Wahrheit gelangen möchte. Theosophisches Denken ist seit der Antike bekannt und in den verschiedensten Ausprägungen vorhanden. Allen Richtungen gemeinsam ist meist eine Reinkarnationslehre, die Lehre der eigentlichen Identität der Seele mit dem Göttlichen, die Neigung zu bestimmten Verzichtsgeboten (z.B. kein Fleischgenuß), die Anwendung von mystischem und okkultem Gedankengut sowie das Selbstverständnis des Auserwähltseins. Die bekannteste und für die Gegenwart einflußreichste theosophische Verbindung ist die 1875 von H. P. Blavatsky gegründete Theosophische Gesellschaft", von der sich 1912 R. Steiners Anthroposophische Gesellschaft" abspaltete.
Transfiguration
Verklärung bzw. Verwandlung des Menschen in eine höhere Bewusstseinssphähre.
Vision
Wörtlich: Gesicht, Schau.
Wiedergeburt
Wörtlich: Wieder-Fleischwerdung. Ursprünglich aus der ostasiatischen Philosophie stammender Gedanke, daß der Mensch mehrere Leben auf der Erde durchlebt. Vertritt diese Lehre im Osten v.a. die Auffassung vom Leid auf der Erde, das der Mensch ertragen muß, und dem er nur durch entsprechende Reinkarnationen ( Karma) allmählich entkommt, kann im Westen eine andere (z. T. auch positive) Deutung (z.B. als persönliche Vervollkommnung) erfolgen. In neuzeitlichen esoterischen Systemen ist sie oft mit dem Karma-Gedanken verknüpft.
Yoga...


HARUN YAHYA

Das Ergebnis des Human-Genom- Projekts (HGP) wird von den Darwinisten verdreht:

Die angebliche Ähnlichkeit zwischen Mensch und Affen ist ein Märchen!

Die Entschlüsselung der genetischen Landkarte des menschlichen Erbguts, hat nicht ergeben, dass Menschen und Affen verwandt seien. So wie bei jedem anderen wissenschaftlichem Fortschritt, wollen sich die Evolutionisten auch diesen zu nutze machen, worauf man nicht reinfallen sollte.

Die Entschlüsselung des menschlichen Erbguts im Rahmen des Human-Genom-Projekts, ist ein wichtiger Fortschritt in der Wissenschaft. Jedoch werden einige Ergebnisse in manchen evolutionistischen Publikationen verdreht dargestellt. Diese behaupten, dass die Gene der Schimpansen mit den Genen der Menschen eine Ähnlichkeit von 98% haben und dass hierdurch die Verwandtschaft der Affen mit den Menschen erwiesen sei, somit also die Evolutionstheorie wahr ist. In Wirklichkeit ist dies nur ein verfälschter Beweis, welchen sie sich mittels der Unwissenheit der Bevölkerung in diesen Themen, zu nutze machen.

Die Behauptung einer Ähnlichkeit von 98% ist eine irreführende Propaganda

Zuerst muss gesagt werden, dass die oftmals von den Evolutionisten aufgestellte Behauptung, die DNS von Mensch und Schimpansen seien zu 98% einander ähnlich, irreführend ist.
Um behaupten zu können, dass die genetischen Erbsubstanzen von Mensch und Affe einander zu 98% ähnlich seien, müsste zuerst, ebenso wie bei den Menschen, auch die genetische Landkarte der Schimpansen entschlüsselt und diese danach miteinander verglichen werden. Aber so ein Forschungsergebnis ist nicht vorhanden. Denn bis heute wurde nur das menschliche Erbgut entschlüsselt. Für den Schimpansen wurde solch eine Forschung noch nicht durchgeführt.
Tatsächlich ist das Thema der Ähnlichkeit des Erbguts von Mensch und Schimpansen zu 98% ein immer wieder aktuell werdendes Propagandamittel, welches vor Jahren absichtlich erzeugt wurde. Dies ist eine sehr übertriebene Verallgemeinerung, die in der Ähnlichkeit der Reihenfolge einiger Aminosäuren mit ungefähr 30-40 Grundproteinen basiert. Mit einer "DNS-Hybridisierung" genannten Methode, wurden die Sequenzanalysen der DNS-Reihenfolgen entziffert, die diesen Proteinen entsprechen und dabei wurden nur diese begrenzten Proteine verglichen.
Demgegenüber besitzt der Mensch ungefähr 100.000 Gene und somit wieder ungefähr 100.000 von diesen Genen chiffrierte Proteine. Aus diesem Grund hat die Behauptung, die DNS des Menschen und die der Schimpansen hätten eine Ähnlichkeit von 98% miteinander, bei 40 ähnlichen von 100.000 Proteinen, keine wissenschaftliche Grundlage.
Dabei ist der genannte DNS-Vergleich dieser 40 Proteine auch noch umstritten. Dieser Vergleich wurde im Jahr 1987 von zwei Biologen, Sibley und Ahlquist durchgeführt und in der Zeitschrift Journal of Molecular Evolution (Nr. 26, Seite 99-121) veröffentlicht. Jedoch prüfte später ein Wissenschaftler namens Sarich die Ergebnisse dieser zwei Biologen nach und stellte fest, dass die Zuverlässigkeit der Methode die sie verwendeten umstritten ist und dass die Ergebnisse sehr übertrieben interpretiert wurden (Sarich et al. 1989. Cladistics 5:3-32). Ein anderer Biolog, Dr. Don Batten, hat im Jahr 1996 dieses Thema ebenfalls überprüft und die tatsächliche Ähnlichkeitsrate nicht mit 98%, sondern mit 96.2% festgestellt (C.E.N. 19(1): 21-22, Dezember 1996 - Februar 1997).

Die menschliche DNS ist ähnlich mit der DNS von Würmern, Fliegen oder Hühnern!

Wobei noch zu bemerken ist, dass die obenerwähnten grundlegenden Proteine allgemein lebenswichtige Moleküle sind, die sich in vielen Lebewesen befinden. Die Struktur dieser Proteine, die mit der des Menschen sehr ähnlich sind, ist nicht nur bei den Schimpansen, sondern bei sehr verschiedenen Lebewesen vorhanden. Ein Beispiel dafür sind die in der Zeitschrift New Scientist veröffentlichten genetischen Analysen, die 75% Ähnlichkeit zwischen der DNS der Nematoden (Fadenwürmer) und der des Menschen (New Scientist, 15 Mai 1999, Seite 27) feststellt. Das bedeutet natürlich nicht, dass Menschen und Würmer nur zu 25% unterschiedlich seien! Wenn wir den Stammbaum, der von den Evolutionisten erstellt wurde, in Betracht ziehen, sehen wir, dass der Chordata-Stamm, dem der Mensch zugezählt wird, von dem Nematoda-Stamm schon vor 530 Millionen Jahren getrennt war.
Anderseits wurde in den türkischen Medien ein Fund veröffentlicht, bei dem das menschliche Erbgut mit einer der Drosophila-Art angehörigen Taufliege verglichen wurde, wobei sich 60% Ähnlichkeit ergaben. (Hürriyet, 24 Februar 2000).
Wiederum zeigen Analysen einiger Proteine die Verwandtschaft des Menschen mit ganz anderen Lebewesen auf. Die Forscher der Cambridge Universität, haben in ihren Forschungen die Proteine einiger Landlebewesen verglichen. In verblüffender Weise hat sich der Mensch mit Hühnern in fast allen Beispielen, als nahestehender Verwandte entpuppt. Der nächste nahestehende Verwandte ist das Krokodil! (New Scientist, c.103, 16 August 1984, S.19)
Ein anderes Argument der Evolutionisten, welches sie dazu benutzen, die Verwandtschaft der Menschen mit Affen zu untermauern ist, dass der Mensch 46 Chromosomen, die Schimpansen und Gorillas 48 besitzen. Die Evolutionisten sehen die nahestehende Chromosomenzahl als ein evolutionistisches Verhältnis an. Wenn jedoch diese von den Evolutionisten angewandte Logik richtig wäre, müsste der Mensch einen vor dem Schimpansen näherstehenden Verwandten haben: Die Kartoffel! Denn die Kartoffel hat dieselbe Chromosomenzahl wie der Mensch: 46!
Diese Beispiele zeigen, dass der Begriff genetischer Ähnlichkeit kein Beweis für die Evolutionstheorie bildet. Denn die genetischen Ähnlichkeiten stimmen nicht mit, den aufgestellten Evolutionsschemata überein, sondern ergeben vollkommen widersprüchliche Ergebnisse.

Genetische Ähnlichkeiten kippen die gewünschten Evolutionsschemata um

Wenn wir schließlich die Ergebnisse insgesamt auswerten, sehen wir, dass biochemische Ähnlichkeiten keine Beweise für die Evolution darstellen, sondern die Theorie widerlegen. Dr. Christian Schwabe, Biochemieforscher an der medizinischen Fakultät der South Carolina Universität, ist ein evolutionistischer Wissenschaftler, der seit langen Jahren nach Beweisen im molekularen Bereich sucht. Er forschte besonders auf Insulin und Relaxin basierenden Proteinen und versuchte zwischen den Lebewesen, auf der Evolution basierende Verwandtschaften aufzudecken. Jedoch musste er vielmals eingestehen, dass er in keinem Punkt seiner Studien einen Beweis für die Evolution finden konnte. In einem seiner Artikel, die in der Science Zeitschrift veröffentlicht wurde, sagte er:
Die molekulare Evolution, hat heute für die Feststellung der Evolutionsverhältnisse einen fast höheren Stellenwert als die Paläoanthropologie angenommen. Als ein Molekular-Evolutionist müsste ich darauf stolz sein. Es ist jedoch genau umgekehrt. Dass die molekularen Ähnlichkeiten, die eine regelmäßige Weiterentwicklung der Arten zeigen müssten, viele Ausnahmen besitzen, bietet ein sehr beunruhigendes Bild. Diese Ausnahmen sind so zahlreich, dass ich glaube, dass diese Ausnahmen und Eigenartigkeiten eine wichtigere Mitteilung tragen. (Christian Schwabe, On the Validity of Molecular Evolution, Trends in Biochemical Sciences, V. 11, Juli 1986)

Der bekannte Biochemiker Prof. Michael Denkton macht nach den in der molekularen Biologie entdeckten Ergebnissen, folgende Anmerkungen:
Im molekularem Niveau ist jede Klasse der Lebewesen einzigartig, verschieden und mit den anderen nicht in Verbindung stehend. Deshalb haben die Moleküle, genauso wie die Fossilien gezeigt, dass die von den evolutionistischen Biologen seit langer Zeit gesuchten theoretischen Verbindungsglieder nicht existieren... Im molekularem Niveau ist kein einziger Organismus von dem anderem abstammend oder auch primitiver oder weiter entwickelter... Wenn diese molekularen Beweise vor einem Jahrhundert existiert hätten... dann würde der Gedanke für organische Evolution bestimmt niemals aufgegriffen. (Michael Denton. Evolution: A Theory in Crisis. London: Burnett Books, 1985, Seite. 290-91)

Schlußfolgerung: Die Ähnlichkeiten beweisen nicht die Evolution, sondern die Schöpfung

Natürlich wird der Mensch mit anderen Lebewesen molekulare Ähnlichkeiten haben, denn sie bestehen aus denn gleichen Molekülen, leben vom selben Wasser und in derselben Atmosphäre und ernähren sich mit denselben Nahrungsmitteln, die auch aus den gleichen Molekülen entstehen. Natürlich wird ihr Metabolismus und somit auch die genetische Eigenschaft eine Ähnlichkeit tragen. Jedoch beweist das nicht, dass alle Lebewesen von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen.
Dabei ist das gemeinsame Material, nicht das Ergebnis der Evolution, sondern das Ergebnis eines gemeinsamen Designs, d.h. alles wurde von einem Planer aus erschaffen.
Ein Beispiel kann das Thema erläutern: Alle Gebäude auf der Welt, werden aus ähnlichen Baumaterialien erstellt (Ziegel, Eisen, Zement, usw.), dass bedeutet aber nicht das sie voneinander abstammen. Sie werden mit demselben Baumaterial, in verschiedener Weise, alle einzeln gebaut. So ist es auch bei den Lebewesen.
Das Leben ist nicht, wie die Evolution behauptet, mit uninspirierten Zufällen entstanden, sondern durch die Schöpfung Allahs des Allmächtigen, des Herrn ewiger Weisheit erschaffen worden.